Arten von Interviews bei Roland Berger
Roland Berger nutzt in seinem Netzwerk drei Interviewformate: Fit-Interviews, Case-Interviews und ein schriftliches Case-Interview. Manche Büros ergänzen das Ganze außerdem um ein Gruppen-Case-Interview. Schauen wir uns das genauer an! 🔎
Fit-Interview
Die Fit-Fragen bei Roland Berger können zunächst leicht oder harmlos wirken. Dahinter steckt aber deutlich mehr: Es geht darum herauszufinden, wer du über deinen Lebenslauf hinaus bist, wie du unter Druck Entscheidungen triffst, ob du wirklich selbstreflektiert bist und warum du dich ganz bewusst für Roland Berger entschieden hast.
Auch wenn es auf diese Fragen kein klassisches Richtig oder Falsch gibt, hat die Firma durchaus ein implizites Idealprofil im Kopf, das deine Antworten erkennen lassen sollten, wenn du als wirklich guter Fit wahrgenommen werden willst. Deshalb ist es wichtig, die Firma gut zu kennen – einschließlich ihrer drei Kernwerte, der neun Pledges, dessen, was sie von MBB unterscheidet, und dessen, was Interviewer:innen von Kandidat:innen erwarten. Grundsätzlich lassen sich die Fit-Fragen bei Roland Berger in folgende Kategorien einteilen:
Verhaltensbezogene Fragen: Konkrete Erfahrungen aus der Vergangenheit, die zeigen, wie du unter Druck handelst, in Teams arbeitest oder mit Misserfolgen umgehst. Interviewer:innen wollen damit sehen, ob du entschlussfreudig, handlungsorientiert und in der Lage bist, Verantwortung zu übernehmen, statt darauf zu warten, dass dir gesagt wird, was du tun sollst.
- Auf welche Erfahrung bist du besonders stolz?
- Was ist ein Beispiel dafür, dass du Initiative und Führungsstärke gezeigt hast?
- Beschreibe eine Situation, in der du die Richtung eines Teams verändert hast. Wie bist du dabei vorgegangen?
- Welche schwierige Entscheidung hast du im letzten Jahr getroffen?
Motivationsfragen: Warum Beratung, warum Roland Berger und warum gerade jetzt? Diese Art von Fit-Fragen hilft Interviewer:innen einzuschätzen, ob du dich wirklich mit der Firma beschäftigt hast und eine echte Verbindung zu ihrer Identität und Ausrichtung hast.
- Warum interessierst du dich für Roland Berger?
- Warum interessierst du dich für Consulting?
Fragen zur Selbstreflexion: Selbstwahrnehmung in Bezug auf Stärken, Schwächen und Arbeitsstil. Hier achten Interviewer:innen auf intellektuelle Ehrlichkeit. Gesucht sind Kandidat:innen, die sich selbst realistisch einschätzen können und zeigen, dass sie aktiv aus Erfahrungen lernen.
- Welche Erfahrung würdest du im Nachhinein gern noch einmal machen – und was würdest du anders machen?
- Welche Aspekte deines Praktikums haben dir weniger gefallen?
- Welche Eigenschaften würdest du in ein Case-Team einbringen?
Werte und Identität: Wer du außerhalb der Arbeit bist und wofür du stehst. Diese Fragen sollen den kulturellen Fit prüfen und zeigen, ob du dich in dem unternehmerisch geprägten Umfeld von Roland Berger wohlfühlen würdest.
- Was machst du in deiner Freizeit am liebsten?
👉 Schau dir den Integrated FIT Guide unserer Expertin Clara an oder übe mit unserem Stress-Question-Tool für dein Erfahrungsinterview bei Roland Berger.
Case-Fragen
Die zweithäufigste Interviewstruktur bei Roland Berger sind klassische Case-Interviews, die auf realen Kundenbeispielen basieren. Interviewer:innen werden ausdrücklich dazu ermutigt, für ihre Case-Fragen auf eigene Kundenprojekte zurückzugreifen, weil sie diese gut kennen und deshalb Daten und Kontext leichter einbringen können.
Das bedeutet auch, dass die Themen der Roland-Berger-Cases häufig eng an den tatsächlichen Praxisbereichen orientiert sind, statt eher allgemeine Strategiefälle abzudecken. Wenn du dich zum Beispiel für ein Team in den Bereichen Digital, Nachhaltigkeit, Financial Services oder Automotive bewirbst, solltest du damit rechnen, dass dein Case genau aus diesem Bereich kommt. Deshalb lohnt es sich, den jeweiligen Praxisbereich zu recherchieren und vor dem Interview einige veröffentlichte Studien von Roland Berger zu diesem Thema zu lesen.
Während der Case-Interviews bewerten die Interviewer:innen bei Roland Berger Kandidat:innen unter anderem anhand folgender Kriterien:
- Herangehensweise und Struktur
- analytisches und kreatives Denken
- Umgang mit Daten
- Kommunikationsfähigkeit
- betriebswirtschaftliches Verständnis
Wer in all diesen Bereichen gut abschneidet, kommt in die nächste Runde oder erhält am Ende ein Angebot.
👉 Wenn du genauer verstehen willst, wie du diese Fähigkeiten im Interview zeigen kannst, wirf einen Blick in unseren vollständigen Case-Interview-Guide.
Schriftliches Case-Interview
Ein weiteres Interviewformat, das dir in manchen Büros begegnen kann, ist das schriftliche Case. Das strukturierte Case-Interview bei Roland Berger ähnelt den schriftlichen Cases, wie man sie auch von BCG und Bain kennt. Du erhältst ein Informationspaket mit 15 bis 20 Seiten und hast 10 Minuten Zeit, es zu lesen und dabei drei übergeordnete Fragen zu beantworten. Während dieser 10 Minuten verlässt der Interviewer oder die Interviewerin den Raum.
Wie auch beim klassischen Case gibt es nicht die eine richtige Antwort. Entscheidend ist vielmehr, wie du Zielkonflikte abwägst, strategische Entscheidungen vergleichst und begründest, welchen Weg das jeweilige Unternehmen einschlagen sollte. Interviewer:innen hinterfragen dabei dein Denken und deine Empfehlungen, um zu sehen, wie belastbar deine Schlussfolgerungen sind und welche Schritte du unternommen hast, um zu ihnen zu gelangen.
Gruppen-Case-Interview
In manchen Büros setzt Roland Berger in der Finalrunde auch auf ein Gruppen-Case-Interview. Während BCG und Bain gelegentlich Gruppenformate nutzen, ist die Version von Roland Berger stärker strukturiert und wird genauer beobachtet.
Du arbeitest dabei mit drei bis fünf anderen Kandidat:innen zusammen, um einen Case zu lösen. Alle erhalten dieselben Unterlagen – typischerweise Charts, Finanzzahlen und ein Business-Szenario. Anschließend beobachten die Interviewer:innen, wie du dich einbringst, mit anderen interagierst und auf Gruppendynamiken reagierst. Das Ergebnis ist meist eine Gruppenpräsentation vor einem Interviewpanel, das anschließend mit Rückfragen eure Ergebnisse und Empfehlungen hinterfragt.
Mehrere Personen aus der Gruppe können ein Angebot erhalten. Dein Ziel ist also nicht, die anderen auszustechen, sondern echten Mehrwert für die Gruppe zu schaffen. Die Fähigkeiten, die auch in einem klassischen Case-Interview gut bewertet werden – etwa Struktur, hypothesengetriebenes Denken und klare Kommunikation – gelten hier ebenfalls. Hinzu kommen aber weitere Aspekte wie Führung ohne Dominanz, aktives Zuhören und ein strukturierter Beitrag zur Teamarbeit.
Das Case-Interview
Von allen Interviewformaten bei Roland Berger verlangt das klassische Case-Interview die meiste Vorbereitung und das strukturierteste Denken. Grundsätzlich ist das Consulting-Case-Interview der Kern des Auswahlprozesses bei Strategieberatungen, weil sich darüber die späteren Herausforderungen des Jobs besonders gut abbilden lassen.
Um in einem Roland-Berger-Case-Interview gut abzuschneiden, musst du die oben beschriebenen Kriterien erfüllen und dabei strukturiert vorgehen. Der Ablauf sieht typischerweise so aus:
- Situation und Problem
- Überprüfung einer Hypothese
- Entwicklung eines Frameworks
- Ursachenanalyse
- mathematische Berechnung (manchmal)
- Kreativitätstest (manchmal)
- Empfehlung
Zu Beginn des Cases skizziert die interviewende Person den Kontext und das Problem, das untersucht werden soll.
Ein Beispiel könnte sein: „Ein Einzelhändler in der Innenstadt möchte als Reaktion auf die Covid-19-Pandemie seine Kosten um 30 % senken. Wie würdest du dabei vorgehen?“
Anschließend wird von dir erwartet, eine erste Hypothese aufzustellen und zu erklären, wie du sie überprüfen oder widerlegen willst. Danach entwickelst du ein Framework, mit dem du deine Analyse strukturierst, und testest es gemeinsam mit dem Interviewer oder der Interviewerin.
Wenn dein Framework MECE ist und du es richtig anwendest, kommst du zur eigentlichen Ursache des Problems und beginnst – falls relevant – mit Berechnungen. Dafür brauchst du schnelles Kopfrechnen ohne Taschenrechner, besonders bei Market-Sizing-Cases. Deshalb lohnt es sich, deine quantitativen Fähigkeiten gezielt zu trainieren.
Der Kreativitätstest kommt ins Spiel, wenn du nach einer Alternative zu deinem bisherigen Ergebnis oder deiner Empfehlung gefragt wirst, zum Beispiel: „Okay, der Kunde sagt, er möchte keine Filialen schließen – wie könnte er die Kosten stattdessen senken?“
Solche Rückfragen können auch mehrfach kommen und prüfen, ob du weitere sinnvolle Optionen entwickeln kannst. Zum Schluss wirst du gebeten, deine Erkenntnisse zusammenzufassen und eine klare, prägnante Empfehlung zu geben.
👉 In unserem vollständigen Guide findest du noch mehr dazu, wie du Case-Interviews angehst und erfolgreich löst.
Zusätzliche Tipps zur Vorbereitung auf ein Roland Berger Case-Interview
Dein Vorbereitungsplan sollte mehrere Bausteine abdecken: Fit-Fragen gezielt vorbereiten, zentrale Case-Frameworks beherrschen, regelmäßig mit anderen üben und Probeinterviews mit Expert:innen durchführen. Nutze außerdem den Recruitment Day bewusst als Last-Minute-Vorbereitung und arbeite gezielt mit dem Feedback aus der ersten Runde. Im Folgenden siehst du, wie du das konkret umsetzt.
Bereite dich auf das Personal-Fit-Interview vor
Fit-Fragen sind ein wichtiger Teil des Interviewprozesses bei Roland Berger und genauso relevant wie die Cases. Du kannst im Fit-Interview besonders gut abschneiden, wenn du verstehst, was Interviewer:innen mit den einzelnen Unterkategorien der Fragen prüfen wollen, und dich entsprechend vorbereitest.
Für verhaltensbezogene Fragen, die oft mit „Erzähl mir von einer Situation, in der ...“ oder „Gib mir ein Beispiel für ...“ beginnen, eignet sich das STAR-Framework. Dafür solltest du auf Erfahrungen aus Arbeit, Studium und extracurricularen Aktivitäten zurückgreifen und Geschichten auswählen, die zeigen, dass du zu den Erwartungen der Firma passt. Lies dir außerdem die Pledges auf der Karriereseite von Roland Berger genau durch und überlege, welche davon deine STAR-Stories ganz natürlich widerspiegeln.
Motivationsfragen wie „Warum Roland Berger?“ verlangen sehr spezifische Antworten. Deine Antwort sollte sich um drei Punkte aufbauen: was dich grundsätzlich an Consulting als Tätigkeit reizt, was Roland Berger konkret von anderen Firmen unterscheidet und wie das logisch zu deinem weiteren Weg passt.
Bei Fragen zur Selbstreflexion solltest du mit ehrlicher Selbstwahrnehmung starten und dann erklären, was du daraus gemacht hast. Die Reflexion ist wichtig – aber genauso auch die Entwicklung daraus. Und bei Fragen zu Werten und Identität gilt vor allem eines: Sie sollen deinen kulturellen Fit sichtbar machen, also zeige ihn auch.
Beherrsche Case-Frameworks und strukturiertes Denken
Während du an deinen Fit-Antworten arbeitest, solltest du einen guten Teil deiner Vorbereitungszeit auch in Cases investieren. Starte mit den wichtigsten Frameworks wie Profitability Trees, Market Sizing, Market Entry und Porter's Five Forces, um eine solide Grundlage aufzubauen. Sobald du dich damit sicher fühlst, solltest du anfangen, eigene Frameworks zu entwickeln oder bestehende an konkrete Probleme anzupassen, statt jeden Case zwanghaft in ein vorgefertigtes Schema zu pressen.
An den Punkt zu kommen, an dem du wirklich gute Strukturen entwickelst, statt nur Frameworks anzuwenden, erfordert regelmäßige Übung mit vielen verschiedenen Cases.
👉 Dafür kannst du zum Beispiel unsere Case-Sammlung nutzen, die hunderte Cases aus unterschiedlichen Branchen und Schwierigkeitsgraden enthält.
Da Roland-Berger-Cases oft eng an bestimmten Praxisbereichen ausgerichtet sind, solltest du über generische Profitability- oder Market-Entry-Frameworks hinausgehen. Recherchiere, für welchen Praxisbereich oder welches Team du interviewst, und lies dir die veröffentlichten Thought-Leadership-Inhalte von Roland Berger zu diesem Thema durch. Falls du deinen Praxisbereich noch nicht kennst, kannst du dir die Branchen und Servicebereiche ansehen, die die Firma abdeckt, und die Case-Sammlung nach Fällen aus genau diesen Bereichen filtern.
Übe mit Gleichgesinnten
Ein weiterer wichtiger Bestandteil deiner Roland Berger Case-Vorbereitung ist das Üben mit anderen. Allein Cases zu bearbeiten hilft dir dabei, Frameworks kennenzulernen. Aber andere Fähigkeiten, die im Interviewraum getestet werden – etwa lautes Denken, strukturierte Kommunikation unter Druck und Ruhe in herausfordernden Situationen – trainierst du dadurch aber nicht ausreichend.
Such dir deshalb gute Übungspartner:innen, idealerweise Menschen, die sich ebenfalls ernsthaft auf Consulting-Interviews vorbereiten. Wenn das Büro, bei dem du dich bewirbst, Gruppen-Cases nutzt, kannst du auch Gruppensessions mit zwei oder drei anderen machen. Eine Person sollte dabei beobachten und Feedback dazu geben, wie du zusammenarbeitest, unterschiedliche Sichtweisen zusammenführst und unter Zeitdruck zu einer gemeinsamen Empfehlung beiträgst.
👉 Wenn du gute Übungspartner:innen für deine Roland-Berger-Vorbereitung suchst, schau dir das Meeting-Board von an! Dort kannst du Probeinterviews mit anderen auf ähnlichem Vorbereitungsstand vereinbaren oder explizit nach Roland Berger filtern.
Führe Probeinterviews mit Coaches durch
Nach einigen Sessions mit anderen kann es sinnvoll sein, mit einem guten Case-Interview-Coach zu arbeiten. Zu diesem Zeitpunkt hast du meist schon eine gewisse Routine aufgebaut, aber ein:e Expert:in kann das Roland Berger-Interview realistischer simulieren und dir deutlich gezielteres Feedback geben.
Am besten priorisierst du ehemalige Roland Berger-Berater:innen oder Interviewer:innen gegenüber allgemeineren Coaches, weil sie mehr Insiderwissen mitbringen. Dadurch können sie typische Elemente aus Roland Bergers Case-Interviews besonders realistisch simulieren, zum Beispiel:
- das hybride candidate-led Format, bei dem sich die Kontrolle mitten im Case verschieben kann
- den Kreativitätstest, bei dem du über dein ursprüngliches Framework hinaus weitere Optionen entwickeln sollst
- das Debriefing im schriftlichen Case, bei dem deine Schlussfolgerungen ganz bewusst hinterfragt werden
Ein guter Coach kann außerdem genau erkennen, wo deine spezifische Schwäche liegt – ob bei der Hypothesenbildung, im quantitativen Selbstvertrauen oder bei der Kommunikation unter Druck. Anschließend bekommst du gezieltes Feedback, das du von Peers oft nicht in dieser Qualität erhältst.
👉 Nutze unsere Coach-Übersicht, um einen passenden Experten für dich zu finden. Hier sind auch ehemalige Roland-Berger-Berater:innen und Interviewer:innen gelistet. Ziemlich praktisch, oder?
Nutze den Recruitment Day
Das Recruiting bei Roland Berger beginnt typischerweise mit einer Unternehmenspräsentation, die mit einer Q&A-Runde endet. Während dieser Fragerunde sind die Personen im Raum oft dieselben, die dich später interviewen werden. Achte also genau darauf, welche Praxisbereiche oder Projekte sie erwähnen, welche Sprache sie verwenden, wenn sie über die Ausrichtung der Firma sprechen, und worauf sie besonders stolz wirken. Versuche dann, diese Punkte später auf authentische Weise in deinen Fit-Antworten aufzugreifen.
Achte auf das Feedback aus Runde eins – und arbeite damit
Ein weiterer Tipp für dein Roland-Berger-Case-Interview ist, das Feedback zwischen den Runden gezielt zu deinem Vorteil zu nutzen. Die meisten Beratungen geben zwischen den Interviewrunden kaum oder gar kein strukturiertes Feedback. Roland Berger macht das nach der ersten Runde jedoch häufiger. Wenn du also eine Einladung für die zweite Runde bekommst, solltest du davon ausgehen, dass die Interviewer:innen – einschließlich der Partner:innen – gezielt auf die Schwächen schauen, die in diesem Feedback genannt wurden.
Wenn du nach deinem ersten Roland-Berger-Interview Feedback bekommst, dann sieh es als ziemlich klare Vorschau darauf, was in Runde zwei besonders intensiv geprüft wird. Wenn dir gesagt wird, dass deine Struktur unklar war, deine Empfehlung nicht überzeugend genug wirkte oder dein quantitatives Denken unsicher war, dann ist genau das der Bereich, in den ein Partner oder eine Partnerin wenige Tage später tiefer einsteigen wird. Benenne die konkrete Schwäche, überlege, warum sie entstanden ist, und übe genau diese Fähigkeit gezielt, bevor du wieder ins Interview gehst.
Fazit
Das Interviewformat bei Roland Berger umfasst ein Fit-Interview und klassische Case-Fragen; in manchen Büros kommen außerdem ein schriftlicher Case und ein Gruppen-Case dazu. Die Firma setzt dabei zunehmend auf ein Superday-Format, bei dem du manchmal sowohl Runde eins als auch Runde zwei am selben Tag absolvierst. In allen Gesprächen ist es wichtig, strukturiertes Denken, analytische Fähigkeiten und Kreativität bei der Lösung komplexer Probleme zu zeigen.
Zu den praktischsten Tipps für die Vorbereitung auf ein Roland-Berger-Case-Interview gehören: die verschiedenen Unterkategorien der Fit-Fragen jeweils gezielt vorzubereiten, sich mit den wichtigsten Case-Frameworks vertraut zu machen, mit anderen zu üben, Probeinterviews mit Expert:innen zu machen, Kopfrechnen zu trainieren und das Feedback aus Runde eins aktiv umzusetzen. Du schaffst das – viel Erfolg! 🍀
Typische Fragen rund um das Roland Berger Case-Interview