Werde Top-Berater: Der Recruiting-Prozess für Consultants

Unternehmensberatung, ein begehrtes Berufsfeld für ambitionierte Menschen, bietet eine Vielzahl von Vorteilen, darunter Prestige, intellektuelle Anregung und vielversprechende Karriereaussichten. Dieser Beruf bietet nicht nur lohnende Erfahrungen, sondern bereichert auch den Einzelnen, indem er ihn mit verschiedenen Branchen bekannt macht und es ihm ermöglicht, verschiedene geschäftliche Hindernisse zu überwinden, mit Top-Führungskräften zusammenzuarbeiten und sein berufliches Wachstum zu fördern.

Da die Gruppe der angehenden Bewerber groß ist und der endgültige Pool an Beratern im Vergleich dazu relativ klein ist, kann der Recruiting-Prozess für Consultants eine anspruchsvolle und wettbewerbsintensive Reise sein. Neben der Herausforderung ist der Prozess auch sehr mental belastend. Einschließlich der Vorbereitung kann der Prozess für die meisten Kandidaten 3–6 Monate dauern, manchmal sogar bis zu 9 Monate. Es kann leicht sein, sich zu bestimmten Zeiten verloren und ziellos zu fühlen, ohne zu wissen, was als Nächstes zu tun ist. Letztendlich ist der Beratungsrekrutierungsprozess eine rigorose und wettbewerbsintensive Reise, die darauf ausgelegt ist, deine Problemlösungsfähigkeiten, Kommunikationsfähigkeiten und kulturelle Passform zu testen.

In diesem Leitfaden bieten wir dir eine Roadmap, um jede Phase des Recruiting-Prozesses für Consultants zu bewältigen und dich von der Konkurrenz abzuheben, damit du deinen Traumjob bekommst. Beachte, dass der genaue Prozess für jeden Kandidaten je nach verschiedenen Faktoren variieren kann. Dieser Artikel gibt nur einen typischen Recruiting-Prozess für Consultants wieder. Es wird empfohlen, deine spezifische Situation mit deinem Coach zu besprechen, bevor du fortfährst.

Consulting Recruiting Prozess

Entscheidung

In dieser Phase ist eine gründliche Selbstreflexion erforderlich, um deine Entscheidung, einer Beratungsfirma beizutreten, zu verstehen und zu bekräftigen. Das Abwägen der Vorteile, wie dem Potenzial für schnelles Karrierewachstum, der Exposition gegenüber verschiedenen Branchen und der Möglichkeit, komplexe Geschäftsprobleme zu lösen, gegenüber den Herausforderungen wie langen Arbeitszeiten, häufigem Reisen und anspruchsvollen Arbeitsumgebungen ist wesentlich. Diese Introspektion wird nicht nur bei der Vorbereitung auf verhaltensbasierte Interviews helfen, sondern auch sicherstellen, dass du eine fundierte Karriereentscheidung triffst.

Worauf du achten solltest:

  • Es ist entscheidend, diese Phase nicht zu überstürzen. Viele Menschen lassen sich von dem Prestige der Beratung verführen und übersehen die mit dem Job verbundenen Herausforderungen. Stelle sicher, dass du basierend auf einem realistischen Verständnis des Consulting-Lebens eine fundierte Entscheidung triffst, einschließlich der langen Arbeitszeiten, der anspruchsvollen Umgebung und der umfangreichen Reisetätigkeit.

  • Die Beratung kann aufregende Möglichkeiten für persönliches und berufliches Wachstum bieten, aber es ist wichtig sicherzustellen, dass es mit deinen langfristigen Karrierezielen und persönlichen Verpflichtungen in Einklang steht.

Wie du vorgehen kannst:

  • Diese Phase beinhaltet hauptsächlich Introspektion und Recherche. Suche den Kontakt zu Personen, die bereits in der Branche tätig sind, und lerne aus ihren Erfahrungen. Dazu können Alumni deiner Universität, Kollegen von Zielhochschulen und sogar Personen, die du bei Networking-Veranstaltungen triffst, gehören.

  • Zusätzlich ist Selbstreflexion über deine Karriereziele, Lifestyle-Vorlieben und persönlichen Verpflichtungen unerlässlich. Achte darauf, deine Gedanken zu dokumentieren, damit du während des Recruiting-Prozesses darauf zurückgreifen kannst.

Identifikation von Zielunternehmen

Die heutige Beratungslandschaft ist vielfältig und bietet eine breite Palette von Optionen jenseits der traditionellen MBB-Routen. Unternehmen, die sich auf Sektoren wie Technologie, Gesundheitswesen und Transport spezialisieren oder sich auf bestimmte Bereiche wie Nachhaltigkeit oder menschliche Entwicklung konzentrieren, ist es entscheidend, die richtige Passform für deine Interessen und Karriereaspirationen zu identifizieren. Berücksichtige Faktoren wie den Ruf des Unternehmens, die Unternehmenskultur, Spezialisierung, Standorte der Büros und Möglichkeiten für Wachstum.

Worauf du achten solltest:

  • Achte darauf, deine Optionen nicht nur auf die bekanntesten MBB-Unternehmen oder solche mit wahrgenommenem Prestige zu beschränken. Zahlreiche Beratungsfirmen bieten unterschiedliche Stärken und Kulturen. Kleinere oder spezialisierte Unternehmen könnten Möglichkeiten bieten, die besser mit deinen Interessen und Karrierezielen in Einklang stehen.

  • Verlasse dich außerdem nicht ausschließlich auf die Selbstdarstellungen der Unternehmen in ihren Marketingmaterialien. Versuche, durch Networking und unabhängige Recherche ein realistisches Verständnis von Kultur, Arbeitsstil und Werten jeder Firma zu gewinnen.

  • Denke auch daran, dass sich Beratungsrollen erheblich von Büro zu Büro derselben Firma unterscheiden können. Achte also auf die spezifischen Merkmale und Chancen der Büros, an denen du interessiert bist.

Wie du vorgehen kannst:

  • Das Verständnis der Landschaft von Consulting-Firmen erfordert sorgfältige Recherche. Nutze Ressourcen wie Unternehmenswebsites, Branchenberichte, soziale Medien und Beratungsforen, um einen umfassenden Überblick über die Branche zu erhalten. Dies wird dir helfen, die Schlüsselakteure, ihre Spezialisierungen und ihr Angebot zu verstehen.

  • Du kannst auch von Gesprächen mit aktuellen und ehemaligen Beratern profitieren, die aus erster Hand Einblicke in die Unternehmen bieten können, an denen du interessiert bist.

Networking 

Networking ist in dieser Phase ein strategischer Schachzug. Der Aufbau von Verbindungen zu aktuellen oder ehemaligen Mitarbeitern deiner Zielunternehmen kann wertvolle Einblicke in die Unternehmenskultur, den Rekrutierungsprozess und die Erwartungen bieten. Networking-Veranstaltungen, Informationsveranstaltungen, soziale Plattformen wie LinkedIn und Alumni-Netzwerke sind nützliche Ressourcen.

Worauf du achten solltest:

  • Networking geht darum, Beziehungen aufzubauen, nicht nur nach Empfehlungen zu suchen. Gehe nicht auf die Sache ein, sondern betrachte es vielmehr als Möglichkeit zum Lernen und Vernetzen. Beachte die Prinzipien der Gegenseitigkeit und Echtheit beim Networking. Es geht nicht nur darum, was du aus der Interaktion gewinnen kannst, sondern auch darum, was du beitragen kannst.

  • Respektiere die Zeit und das Fachwissen der Person, mit der du Kontakt aufnimmst, und sorge dafür, dass du dich mit einer Dankesnotiz bedankst.

Wie du vorgehen kannst:

  • Networking sollte mit einer langfristigen Perspektive angegangen werden. Beginne damit, Personen in deinen Zielunternehmen zu identifizieren und mit ihnen für informelle Gespräche in Kontakt zu treten. Diese Interaktionen bieten dir die Möglichkeit, tiefgehende Fragen zu ihren Rollen und Erfahrungen zu stellen.

  • Sei proaktiv und respektvoll in deiner Kommunikation und vergiss nicht, dich für ihre Zeit zu bedanken. Überlege auch, an Branchenveranstaltungen, Webinaren und Karrieremessen teilzunehmen.

Profilgestaltung

Dein Lebenslauf und dein Anschreiben sind entscheidende Werkzeuge, um deine Fähigkeiten, Erfolge und Motivation für den Einstieg in die Welt der Consulting zu vermitteln. Die Erstellung eines aussagekräftigen Lebenslaufs, das Schärfen deines Elevator Pitches und das Anpassen einer überzeugenden Vorlagen für das Anschreiben setzen dich fest auf einen soliden Grundstein für die Bewerbungsphase.

Worauf du achten solltest:

  • Es ist wichtig, dem Drang zu widerstehen, einen allgemeinen Lebenslauf und ein Anschreiben zu erstellen. Jede Firma verfügt über ihre eigene Kultur, Werte und Voraussetzungen, sodass Ihre Bewerbungsunterlagen an diese Besonderheiten angepasst werden müssen.

  • Stelle sicher, dass dein Profil auf glaubwürdige und substantielle Weise mit dem Zielprofil verbunden ist. Deine Bemühungen, dein Profil sorgfältig zu gestalten, werden sich in der Qualität deines Lebenslaufs und Anschreibens widerspiegeln.

Wie du vorgehen kannst:

  • Das Erstellen eines herausragenden Lebenslaufs und Anschreibens ist ein Prozess, der mehrere Iterationen dauern kann. Beginne damit, alle relevanten Erfahrungen, Fähigkeiten und Erfolge aufzulisten.

  • Passe dann diese Informationen strategisch an die Anforderungen deiner Zielunternehmen an. Es könnte hilfreich sein, wenn jemand in der Branche oder ein Coach deine Unterlagen überprüft.

  • Denke auch daran, deinen Elevator Pitch weiter zu verfeinern; er wird nicht nur bei Vorstellungsgesprächen, sondern auch bei Networking-Veranstaltungen nützlich sein.

Vorbereitung auf Fit Interviews

Behavioral Interviews oder Verhaltensinterviews bewerten, ob deine Werte, Arbeitsweise und Karriereziele mit der Firma übereinstimmen. Es ist wichtig, die Werte deiner Zielunternehmen zu verstehen und über deine Erfahrungen nachzudenken, die diese Werte verdeutlichen. Die Vorbereitung auf häufig gestellte Fragen in Behavioral Interviews hilft dir auch dabei, deine Erfahrungen effektiv zu artikulieren. Du kannst PrepLounge nutzen, um dich mit anderen Case-Partnern auf dein Behavioral Interviews vorzubereiten.

Worauf du achten solltest:

  • Behavioral Interviews sollten nicht leicht genommen werden. Im Laufe der Jahre sind sie zu einem immer wichtigeren Bestandteil des Recruiting-Prozesses in der Beratung geworden. Es geht nicht nur darum, die richtigen Fähigkeiten oder Erfahrungen zu haben; die Firmen möchten sehen, ob deine Werte mit ihren übereinstimmen und ob du in ihre Kultur passt.

  • Sei darauf vorbereitet, deine Soft Skills wie Führung, Teamarbeit und Kommunikation zu präsentieren, zusätzlich zu deinen technischen Fähigkeiten.

Wie du vorgehen kannst:

  • Beginne damit, die Werte und die Kultur jedes Zielunternehmens zu identifizieren. Diese Informationen sind in der Regel auf der Website des Unternehmens verfügbar oder können durch Networking gewonnen werden. Sobald du weißt, wonach sie suchen, reflektiere über deine Erfahrungen, identifiziere deine Stärken und verstehe, wie diese mit den Werten der Firma übereinstimmen.
  • Übe, deine Erfahrungen überzeugend und prägnant darzustellen. Es ist auch vorteilhaft, Antworten auf häufig gestellte Fragen in Behavioral Interviews vorzubereiten und sicherzustellen, dass jede Antwort verschiedene Aspekte von dir zeigt.

Vorbereitung auf Case-Interviews

Wenn du dich für Case-Interviews vorbereiten willst, ist es ratsam, früh mit deiner Vorbereitung zu beginnen. Case-Interviews simulieren echte Beratungsszenarien und bewerten deine Problemlösungsfähigkeiten. Es ist wichtig, sich mit verschiedenen Arten von Cases und Frameworks vertraut zu machen und Case-Interviews zu üben, was ein Teil deiner Vorbereitung sein sollte.

Worauf du achten solltest:

  • Nicht übertreiben:
    Es ist wichtig, vorbereitet zu sein, aber mach nicht den Fehler und überbereite dich. Fallinterviews sollen überraschend sein, nicht wie auswendig gelernt.

  • Schlechte Angewohnheiten vermeiden:
    Versuche nicht, schlechte Angewohnheiten zu entwickeln. Die sollen sehen, wie du Probleme lösen kannst, nicht wie du einem festen Schema folgst.

  • Offen für Feedback sein:
    Sei bereit für Feedback. Die Fallinterviews sind oft ein Lernprozess. Passt deine Strategie an, verbessere deine Herangehensweise und lass dir von Feedback helfen.

  • Gleichmäßige Vorbereitung:
    Konzentriere dich nicht nur auf die Fallinterviews. Vergiss nicht die anderen Teile deiner Bewerbung. Eine ausgewogene Vorbereitung ist wichtig.

Wie du dich vorbereiten kannst:

  • Einen Lernplan erstellen:
    Plane regelmäßige Lernzeiten ein. Das kann dir helfen, deine Problemlösungsfähigkeiten zu verbessern.

  • Ressourcen nutzen:
    Schau dir Bücher und Online-Ressourcen an, mach Probesitzungen. Am Anfang geht's darum, verschiedene Falltypen und die üblichen Lösungsansätze zu verstehen.

  • Fortgeschrittene Übungen:
    Wenn du besser wirst, übe unter realistischen Bedingungen. Konzentriere dich darauf, deine Gedanken klar und verständlich auszudrücken.

  • Feedback suchen:
    Mach Übungsgespräche mit Freunden, Mentoren oder anderen Bewerbern. Frag nach Feedback und pass deine Strategie entsprechend an.

  • Professionelle Hilfe:
    Wenn möglich, hole dir einen Coach oder mach bei einem Vorbereitungsprogramm mit. Professionelle Anleitung kann dir strukturiertes Feedback und nützliche Tipps geben.

  • Ausgewogene Vorbereitung:
    Denk daran, die Vorbereitung auf Fallinterviews ist eher ein Marathon als ein Sprint. Versuch, eine gute Balance zu finden und nicht auszubrennen.

Denk dran, es geht nicht nur darum, die Fallinterviews zu bestehen, sondern auch darum, eine kluge Denkweise für die dynamischen Situationen im Consulting zu entwickeln. Lernen, anpassungsfähig sein und eine umfassende Herangehensweise an die Vorbereitung werden dir im Auswahlprozess zugutekommen.
Viel Erfolg!

Bewerbungsphase (bis zu 3 Monate vor dem Interview)

Die Bewerbungsphase variiert je nach verschiedenen Faktoren, wie beispielsweise ob du dich im Rahmen eines Campus-Recruiting-Prozesses, als erfahrene Fachkraft, eigenständig oder über eine Empfehlung bewirbst. Weitere Faktoren sind der Standort des Büros, für das du dich bewirbst, die Position, für die du dich bewirbst, und die Art der Bewerbung, sei es über ein Online-Bewerbungsportal oder per E-Mail. In der Regel ist mindestens ein Lebenslauf erforderlich. In einigen Fällen können auch ein Anschreiben, ein Motivationsschreiben und weitere Unterlagen wie Universitätsabschlüsse oder Qualifikationsnachweise erforderlich sein.

Worauf du achten solltest:

  • Details des Bewerbungsprozesses:
    Der Recruiter gibt oft spezifische Anweisungen für die Bewerbung, die befolgt werden müssen. Zum Beispiel war ein Bewerber für eine Position als Engagement Manager verwirrt, als der Bewerbungslink von der Personalabteilung nur Associate und Consultant als Rollen auflistete. Nach Rücksprache mit der Personalabteilung wurde dem Bewerber mitgeteilt, dass die Auswahl einer der Optionen seine Bewerbung nicht beeinflussen würde. Aufmerksamkeit für solche kleinen Details kann sicherstellen, dass die Bewerbung korrekt ist. Das Befolgen von Anweisungen bezüglich Dateiformat, Größe, Benennungskonventionen usw. kann ebenfalls entscheidend sein. Das Ignorieren dieser Punkte kann den Anschein von Unaufmerksamkeit erwecken und zur Ablehnung der Bewerbung führen.

  • Fristen:
    Das Versäumen von Bewerbungsfristen kann dazu führen, dass deine Bewerbung automatisch vom Bewerbungsportal abgelehnt wird. Es ist ein klares Zeichen von Fahrlässigkeit und kann als unprofessionell betrachtet werden.

  • Inkonsistenzen:
    Alle Inkonsistenzen oder falschen Informationen in deiner Bewerbung können bei Recruitern Bedenken wecken und zur Ablehnung führen. Bewerber versuchen oft, Lücken zu vertuschen oder ihre Rollen oder Titel im Lebenslauf zu verfälschen, aber Hintergrundüberprüfungen können die Wahrheit ans Licht bringen und zu sofortiger Ablehnung oder sogar zur Aufnahme in die Blacklist führen.

  • Generische Bewerbung:
    Die Einreichung eines generischen Lebenslaufs oder eines pauschalen Motivationsschreibens kann oft zur Ablehnung in der Vorauswahl führen. Die Anpassung deiner Bewerbung an die spezifische Firma und Rolle zeigt Engagement und erhöht deine Erfolgschancen.
    Zum Beispiel hatte ein Bewerber für eine Rolle als Technologieexperte einen starke technischen Hintergrund, betonte dies jedoch nicht ausreichend im Lebenslauf, was seine Chancen auf eine erfolgreiche Vorauswahl verringerte. Obwohl seine bisherige Berufserfahrung und Hobbys alle auf Technologie ausgerichtet waren, sprach sein Lebenslauf über alle anderen Details außer Technologie. Er enthielt wichtige Kunden, Teamführungsbeispiele und sogar einige einzigartige Hobbys. Der Bewerber präsentierte jedoch nicht den technologieorientierten Aspekt seiner Arbeit. Daher können generische Motivationsschreiben und Lebensläufe einen Mangel an Engagement für die Bewerbung zeigen.

Wie du vorgehen kannst:

  • Klarstellung:
    Stelle sicher, dass du den Bewerbungsprozess und alle damit verbundenen Details klar verstehst. Wie oben besprochen, gehören dazu Dinge wie Dateiformate, Dateigrößen, Fristen und andere spezifische Details in der Bewerbung.

  • Um Hilfe bitten:
    Wende dich an Menschen in deinem Netzwerk, die den Prozess bereits durchlaufen haben. Sie können wertvolle Einblicke geben und möglicherweise deine Bewerbungsunterlagen überprüfen.

  • Mache deine Hausaufgaben:
    Verstehe die spezifischen Anforderungen und Vorlieben jeder Firma, bei der du dich bewirbst. Jede Firma, und sogar verschiedene Büros innerhalb derselben Firma, können unterschiedliche Erwartungen haben. Jede Bewerbung sollte auf die spezifische Firma und Position zugeschnitten sein. Das bedeutet, dass du die Werte, Prioritäten und Kultur der Firma verstehen und sicherstellen musst, dass diese in deiner Bewerbung reflektiert werden.

  • Passe deine Bewerbung an:
    Passe deinen Lebenslauf für jede Bewerbung an. Hebe deine Fähigkeiten und Erfahrungen hervor, die am relevantesten für die spezifische Rolle und Firma sind. Ebenso mag ein maßgeschriebenes und personalisiertes Anschreiben manchmal optional erscheinen, aber es kann ein wichtiges Element sein, um deine Bewerbung hervorzuheben.

  • Sei proaktiv:
    Fange mit deiner Bewerbung frühzeitig an. Dies gibt dir Zeit, dich gründlich vorzubereiten und deine Bewerbungsunterlagen zu überprüfen, und ermöglicht es dir, mit unerwarteten Problemen umzugehen, die auftreten könnten.

  • Korrekturlesen:
    Tippfehler und grammatikalische Fehler können einen schlechten Eindruck hinterlassen. Achte darauf, deine Bewerbungsunterlagen mehrmals durchzulesen und bitte jemand anderen darum zu, deine Bewerbungsunterlagen ebenfalls zu überprüfen.

  • Weiterverfolgung:
    Wenn du nach einer angemessenen Zeit keine Rückmeldung erhalten hast, ist es angebracht, beim Recruiter oder dem Hiring Manager nachzufragen. Dies zeigt dein fortgesetztes Interesse an der Rolle und kann dazu beitragen, deine Bewerbung im Blick zu behalten. Während viele Beratungsunternehmen darauf achten, eine klare Mitteilung über eine Screening-Akzeptanz oder -Ablehnung zu machen – was bedeutet, dass Nichtkommunikation keine Ablehnung bedeutet. Trotzdem ist es auf jeden Fall sinnvoll, nachzufragen.

  • Gesamtvorbereitung:
    Stelle sicher, dass du dich bei deiner Bewerbung mindestens zu 80% vorbereitet fühlst, sowohl für die Case-Interviews als auch für die Kulturfit-Interviews. Dies hilft dir, den richtigen Schwung aufrechtzuerhalten, wenn du die Interviewphase erreichst. Im Gegenzug bietet es dir auch einen vernünftigen Puffer, falls deine Interviewtermine aufgrund dringender Einstellanforderungen beschleunigt werden.

Vorbereitungsphase vor dem Interview (bis zu 1 Monat vor dem Interview)

Nachdem du deine Bewerbung eingereicht hast, kann das Unternehmen zwischen einem Tag und mehreren Monaten benötigen, um sie zu bearbeiten. Die kürzeste beobachtete Screening-Periode beträgt weniger als einen Tag, während die längste bis zu acht Monate dauern kann. Die meisten Consulting-Firmen benachrichtigen dich, wenn du die Vorauswahl nicht bestanden hast. Wenn du jedoch nach einer längeren Zeit nichts von den Recruitern gehört hast, lohnt es sich nachzufragen. Viele Bewerber interpretieren Schweigen als ein Zeichen der Ablehnung, aber in den meisten Fällen wird die Bewerbung immer noch überprüft.

Nach erfolgreicher Vorauswahl besteht diese Vorbereitungsphase vor dem Interview größtenteils aus weiteren Auswahltests, während du im Hintergrund kontinuierlich für das Interview üben solltest. Die Auswahltests haben sich im Laufe der Zeit diversifiziert, um den verschiedenen Bewertungsbedürfnissen dieser Unternehmen gerecht zu werden und möglicherweise auch Gamification zu integrieren, da diese Tests in der Regel nicht überwacht werden. Beratungsunternehmen unterscheiden auch ihren Ansatz, um ihre individuellen Identitäten zu wahren.

Häufig gesehene Auswahltests in diesen Tagen umfassen:

Consulting Recruiting Auswahltest
  • McKinsey Problem Solving Test (PST):
    Hierzu gehören numerische Tests, verbales Denkvermögen, logisches Denken, Mustererkennung, Textverständnis, SOVA-Tests und so weiter.

  • McKinsey Problem Solving Game:
    Dies ist eine neue Variante, die in den letzten Jahren auf den Markt gekommen ist, wobei McKinseys Imbellus das bekannteste Beispiel ist.

  • BCG Case Bot/BCG Casey:
    Eine weitere neue Variante, wobei der BCG-Online-Case am weitesten verbreitet ist.

  • Psychometrik:
    Ein klassischer Test, der seit langer Zeit existiert, aber in seiner Popularität abnimmt.

    ... und viele andere.

Achte darauf:

  • Überraschung:
    Viele Bewerber finden diese Tests überraschend anspruchsvoll, weil ihnen die Vertrautheit und Übung fehlen. Bewerber konzentrieren sich oft so sehr auf die Vorbereitung auf Vorstellungsgespräche, dass sie die Bedeutung dieser Auswahltests übersehen. In einigen Fällen recherchieren Bewerber nicht einmal die grundlegenden Parameter des Tests und werden von Zeitbeschränkungen, dem Schwierigkeitsgrad oder dem Inhalt des Tests überrascht.

  • Fristen:
    Wie im Bewerbungsprozess ist die Einhaltung von Fristen entscheidend, um deine Kandidatur im Recruiting-Prozess aufrechtzuerhalten.

  • Wichtigkeit:
    Einige Bewerber betrachten diese Auswahltests als reine Formalitäten und machen aufgrund mangelnder Ernsthaftigkeit Fehler. Unabhängig vom Verlauf deiner Bewerbung ist es wichtig, jeden Test mit Respekt und Sorgfalt zu behandeln.

  • Fehlverhalten:
    Einige Bewerber versuchen, Abkürzungen zu nehmen, indem sie wissen, dass diese Tests nicht überwacht werden. Sie behalten einen Taschenrechner oder eine Excel-Tabelle bereit oder verwenden vorgefertigte Modelle. Es ist jedoch wichtig zu bedenken, dass solche Praktiken in der Regel nicht von Erfolg gekrönt sind. Die meisten Tests wurden intelligent konzipiert, um mit Stift und Papier bearbeitet zu werden, vorausgesetzt, du hast ausreichend geübt. Ehrlichkeit und Integrität sollten Schlüsselwerte bei deiner Teststrategie sein.

Wie du vorgehen kannst:

  • Gründliche Vorbereitung:
    Der beste Weg, Herausforderungen in diesem Stadium anzugehen, ist eine gewissenhafte Vorbereitung. Informiere dich über die verschiedenen Tests, frage den Recruiter bei Unsicherheiten um Klärung und erkunde Vorbereitungsmaterialien auf Plattformen wie PrepLounge und im Internet. Plane Zeit für das Üben der Tests in deinen Lernplan ein.

  • Nicht unterschätzen:
    Behandle die Tests mit gebührender Ernsthaftigkeit. Betrachte sie als entscheidende Meilensteine in deiner Bewerbungsreise. Eine Überheblichkeit in diesem Stadium zu vermeiden, kann dich vor späterem Bedauern bewahren, wenn du aufgrund schlechter Testleistungen abgelehnt wirst.

  • Integrität und Ehrlichkeit​:
    Bewahre deine Integrität und Ehrlichkeit bei der Durchführung der Tests. Es ist nicht nur eine ethische Verpflichtung, sondern stärkt auch das Selbstvertrauen und fördert ein positives Selbstbild

  • Konsistentes Üben:
    Denke daran, Übung ist der Schlüssel zum Erfolg. Konsistentes Üben macht dich mit der Struktur des Tests, den Zeitbeschränkungen vertraut und hilft, Geschwindigkeit und Genauigkeit zu verbessern.

  • Um Hilfe bitten​:
    Suche Rat bei Kollegen, Trainern, Mentoren oder Personen, die den Prozess bereits durchlaufen haben. Ihre Einblicke und Tipps könnten unbezahlbar sein. Sie könnten dir auch helfen, Testbedingungen zu simulieren und konstruktives Feedback zu geben.

Interview (T Minus Zero)

Nachdem du die Auswahltests erfolgreich gemeistert hast, steht der entscheidende Moment bevor: die Vorstellungsgespräche. Traditionell organisieren Unternehmensberatungen eine Serie von 4 Gesprächen, die über zwei unterschiedliche Runden verteilt sind. Diese spezielle Struktur stellt sicher, dass du alle Gespräche innerhalb einer bestimmten Runde abschließt, bevor das Unternehmen deine Fortschritte in die nächste Runde oder den Abschluss deiner Reise bestimmt. Die übliche Dauer eines Gesprächs beträgt in der Regel etwa 45 Minuten, aber einige Unternehmen können dies auf eineinhalb Stunden ausdehnen.

Es gibt jedoch Variationen:

Einige Unternehmen führen 5–6 Gespräche durch. Einige wenige Unternehmen können eigenständige HR-Gespräche organisieren, obwohl dies nicht üblich ist. Einige Unternehmen beschränken ihre Gespräche auf 2 oder 3. Zum Beispiel hat BCG kürzlich für viele Bewerber das erste Gespräch in der ersten Runde auf nur ein Gespräch umgestellt. Es gibt Fälle, in denen ein Unternehmen einem Bewerber eine zweite Chance für das letzte Gespräch bietet, wenn sie sich nicht sicher sind. Bestimmte Unternehmen können darauf verzichten, Gespräche mit einem Partner zu führen, während andere ausschließlich Partnergespräche arrangieren. Unabhängig von diesen Variationen bleibt die grundlegende Essenz der Gespräche konsistent: die Bewertung deiner Eignung, deines Wissens und deiner kulturellen Passung zum Unternehmen. Beachte, dass aufeinanderfolgende Gespräche und Interviewrunden über einen Zeitraum von 1–2 Tagen oder sogar bis zu einem Monat stattfinden können. Es hängt wirklich von der Verfügbarkeit des Interviewers ab.

Achte darauf:

  • Kleiderordnung:
    Oft unterschätzen Bewerber die Bedeutung der Kleiderordnung, was zu einem schlechten ersten Eindruck führen kann. Informiere dich über die Kleiderordnung des Unternehmens für Vorstellungsgespräche und halte dich daran. Im Zweifelsfall wähle eher eine formellere Kleidung. Ein professionelles Erscheinungsbild ist eine nonverbale Kommunikation deiner Ernsthaftigkeit und deines Respekts für das Unternehmen.

  • Zeitmanagement:
    Pünktlichkeit ist entscheidend; zu spät zu kommen kann sich negativ auf deine organisatorischen Fähigkeiten und deinen Respekt für die Zeit des Interviewers auswirken. Sei auch achtsam bezüglich der Dauer deiner Antworten. Eine Überschreitung deiner zugeteilten Zeit könnte auf mangelnde Vorbereitung oder die Unfähigkeit hinweisen, Ideen prägnant auszudrücken.

  • Übermäßiges Selbstvertrauen oder Nervosität:
    Die richtige emotionale Balance zu finden, ist entscheidend. Selbstvertrauen auszustrahlen ist positiv, aber Übermut kann abschreckend wirken und auf Arroganz hinweisen. Umgekehrt kann übermäßige Nervosität deine Kommunikations- und Problemlösungsfähigkeiten beeinträchtigen.

  • Unerwartete Ereignisse:
    Vorstellungsgespräche können manchmal unerwartete Wendungen mit herausfordernden Fragen oder unvorhergesehenen Szenarien nehmen. Diese sollen deine Fähigkeit testen, spontan zu denken und unter Druck ruhig zu bleiben. Sei darauf vorbereitet, mit solchen Überraschungen umzugehen, ohne dass sie dich aus dem Konzept bringen.

  • Sprachetikette:
    Achte auf deine Kommunikationsmuster. Schnelles Sprechen, Füllwörter oder lange Perioden des Schweigens können den Gesprächsfluss behindern. Übe klare, prägnante Sprache, und bedenke, dass gut platzierte Pausen nachdenkliches Nachdenken zeigen können.

  • Technische Schwierigkeiten:
    In der Ära virtueller Vorstellungsgespräche solltest du sicherstellen, dass du eine stabile Internetverbindung, eine ruhige Umgebung und ein funktionierendes System hast, bevor das Interview beginnt.

Wie du vorgehen kannst:

  • Rituale vor dem Vorstellungsgespräch:
    Etabliere eine beruhigende Routine, um deinen Tag zu beginnen. Betätige dich körperlich, genieße ein gesundes Frühstück und plane ausreichend Zeit ein, um dich anzuziehen und deinen Interview-Bereich einzurichten. Solche Rituale können eine positive Grundstimmung schaffen und dir helfen, dich vorbereitet und selbstbewusst zu fühlen.

  • Entspannungstechniken:
    Integriere Techniken wie Atemübungen oder Achtsamkeitsmeditation, um mit Nervosität umzugehen. Selbst nur wenige Minuten beruhigende Musik oder eine kurze Entspannungsaktivität können dazu beitragen, deine Gedanken und Emotionen zu zentrieren.

  • Technischer Check:
    Besonders bei virtuellen Vorstellungsgesprächen führe rechtzeitig vor dem Gespräch einen technischen Check durch, um sicherzustellen, dass alles korrekt funktioniert.

  • Pünktlichkeit:
    Versuche, mindestens 15 Minuten vor dem Interview bereit zu sein. Dies zeigt Respekt für die Zeit des Interviewers und ermöglicht es dir, letzte Anpassungen vorzunehmen und deine Gedanken zu sammeln.

  • Mentale Vorbereitung:
    Widme Zeit der mentalen und emotionalen Vorbereitung. Reflektiere über deine Fähigkeiten, Stärken und warum du für die Rolle geeignet bist. Visualisiere erfolgreiche Interview-Szenarien, um Selbstvertrauen aufzubauen. Es ist wichtig, mit einer klaren und positiven Einstellung ins Interview zu gehen.

  • Nach dem Interview:
    Vermeide sofortige Selbstbewertung nach dem Interview. Gönn dir etwas Zeit zur Entspannung und Erholung von der Intensität der Situation. Überanalyse oder übermäßige Selbstkritik können zu unnötigem Stress und Selbstzweifel führen. Denke daran, jedes Interview ist eine Lernerfahrung, egal ob es zu einem Jobangebot führt oder nicht.

Phase nach dem Vorstellungsgespräch (einige Tage bis zu einigen Wochen)

Nach dem Vorstellungsgespräch befinden wir uns in der entscheidenden Phase der Entscheidungsfindung. Diese Phase dauert normalerweise einige Tage bis zu ein paar Wochen. Diese Zeit kann sich wie eine Ewigkeit anfühlen, und es ist wichtig, während dieser Phase eine ausgewogene Denkweise zu bewahren und nicht Angst oder Spekulationen nachzugeben.

Hier sind die wichtigsten Punkte, die du während dieser Phase beachten solltest:

  1. Entscheidung abwarten:
    Während dieser Zeit ist es wichtig, mentale Ausgeglichenheit zu bewahren. Versuche nicht, deinen Geist ständig mit Überlegungen zum Ergebnis wandern zu lassen. Es ist eine Wartezeit, die zu Unsicherheit und Angst führen kann. Lenke stattdessen deine Energie in andere konstruktive Aktivitäten oder Hobbys. Dies kann deinen Geist fokussiert halten und unnötigen Stress verhindern. Denke daran, dass aus bloßer Spekulation nichts Gutes entstehen wird.

  2. Nachfassen:
    Obwohl es wichtig ist, das Unternehmen nicht mit ständigen Nachrichten zu überfluten, kannst du eine professionell formulierte Follow-up-E-Mail oder Nachricht (abhängig vom vorherrschenden Kommunikationsmodus in den früheren Phasen) senden, wenn der Entscheidungsprozess eine vernünftige Zeitspanne überschreitet. Sei jedoch geduldig und ziehe keine negativen Schlüsse bei verzögerten Antworten. Viele Bewerber gehen davon aus, dass Funkstille Absagen bedeutet. Die meisten Unternehmen informieren jedoch klar über Ablehnungen.

  3. Feedback-Anfrage:
    Wenn deine Bewerbung nicht zu einem Angebot führt, kann es sinnvoll sein, höflich um Feedback von deinen Interviewern zu bitten. Dieses Feedback, wenn es bereitgestellt wird, kann als wertvoller Leitfaden für Bereiche dienen, die für zukünftige Gelegenheiten verbessert werden müssen. Denke daran, dass nicht jedes Unternehmen Feedback gibt, respektiere also ihre Richtlinien und habe Verständnis für ihre Entscheidungen.

  4. Umgang mit Ablehnung:
    Ablehnung ist ein integraler Bestandteil des Bewerbungsprozesses. Es ist zwar völlig normal, sich nach ein oder zwei Absagen entmutigt zu fühlen, aber es ist entscheidend, auch bei einer Serie von Ablehnungen die Fassung zu wahren. Nutze jede Ablehnung als Lernmöglichkeit, bewerte deine Leistung objektiv, nimm das erhaltene Feedback auf und verfeinere deine Herangehensweise für zukünftige Vorstellungsgespräche.

  5. Vergleich von Jobangeboten:
    Wenn du das Glück hast, mehrere Angebote von verschiedenen Unternehmen zu erhalten, stehst du vor der Aufgabe der Bewertung. Statt sich ausschließlich auf einzelne Komponenten wie Rolle, Standort und Gehalt zu konzentrieren, solltest du die ganzheitliche Erfahrung berücksichtigen, die jedes Unternehmen bietet. Dazu gehören Aspekte wie kulturelle Passung, Lernmöglichkeiten, Wachstumspotenzial und die Ausrichtung auf deine langfristigen Karriereziele.

  6. Verhandlung:
    In den meisten erstklassigen Unternehmen sind Gehälter im Allgemeinen festgelegt. Bei kleineren Unternehmen könnte jedoch Raum für Verhandlungen bestehen. Elemente, die möglicherweise verhandelt werden können, sind der Anmeldebonus, Umzugshilfe oder sogar die Dauer deiner Einstiegsposition. Kommuniziere deine Anliegen während dieser Verhandlungen immer klar und professionell und bewahre Respekt und Rücksichtnahme während des gesamten Prozesses.

Unabhängig vom Ergebnis ist es wichtig zu bedenken, dass der Bewerbungsprozess mehr ist als nur ein Weg zu einem Jobangebot. Er dient als Lernmöglichkeit über die Branche, das spezifische Unternehmen und auch über deine Fähigkeiten. Darüber hinaus ist es eine wertvolle Plattform, um mit Fachleuten im Bereich der Unternehmensberatung zu vernetzen. Reflektiere über deine gesamte Erfahrung und betrachte die Erkenntnisse, die du auf dieser Reise gesammelt hast.

Vergiss nicht, dass der Bewerbungsprozess in der Unternehmensberatung eine lange und anspruchsvolle Reise ist. Er testet nicht nur deine Fähigkeiten, sondern auch deine Ausdauer und Entschlossenheit. Mit gründlicher Vorbereitung,

Viel Erfolg auf deiner Reise!

Über den Autor

 

Agrim

BCG Dubai Project Leader | Ich werde dein Denken über Beratungsgespräche verändern

  • Berufliche Erfahrung: BCG, Opera Lösungen

  • Sprachen: Englisch

  • Standort: Vereinigte Arabische Emirate

Agrim ist ein Interview-Coach, ehemaliger BCG-Projektleiter und Lösungsanalyst bei Opera Solutions. Er ist ein Spezialist für PEI / Fit / Unorthodoxe Fälle / Lebenslauf / Market Sizing. Außerdem hat Agrim vielen Kandidaten geholfen, Angebote von McKinsey, BCG und Bain zu erhalten und ist Experte für den Nahen Osten (Saudi-Arabien / Dubai / Katar / Abu Dhabi / Oman / Kuwait). Als Berater arbeitete Agrim vier Jahre lang als Projektleiter bei BCG. Davor war er zwei Jahre lang als Solutions Analyst für Opera Solutions tätig.

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