PrepLounge Career Week vom 30.10. - 03.11.2023 – Frauen im Consulting

5 Tage. 1 Thema. Bei der PrepLounge Career Week dreht sich wieder alles um das Thema "Frauen im Consulting". Vom 30.10. bis zum 03.11.2023 hast du die Möglichkeit, Unternehmen kennenzulernen, exklusive Insights zu erhalten und bei spannenden Aktionen dabei zu sein.

Wir freuen uns auf eine spannende Woche und einen tollen Austausch!

Career Week Speed Recruiting

Vernetze dich im "Ask a Consultant" mit Beraterinnen

Du fragst. Die Beraterinnen antworten. Bei dem Format "Ask a Consultant" auf PrepLounge erhältst du aus erster Hand Einblicke in das Leben als Unternehmensberaterin. Die Besonderheit: Es antwortet nicht nur exklusiv ein Unternehmen, sondern alle teilnehmenden Unternehmen, wodurch du dir ein differenziertes Bild über jeden Arbeitgeber machen kannst. Dich interessieren die Karrieremöglichkeiten bei Deloitte? Wie unterscheiden sich die Einstiegschancen mit Bachelor- oder Masterstudium bei ECON? Welche Corporate Benefits bietet dir ein Arbeitgeber wie EY-Parthenon? Welche Qualitäten oder Fähigkeiten sind besonders wichtig für eine erfolgreiche Karriere bei Mazars? Welche Tipps gibt es, um sich auf Beratungsgespräche bei Prokura vorzubereiten? Was macht Inhouse-Beratungen wie thyssenkrupp Management Consulting (TKMC) so besonders?

Diese und noch viele weitere Fragen beantworten dir Beraterinnen direkt hier auf PrepLounge.

Unternehmensinsights

Unternehmensinsights

Beraterinnen von Deloitte, ECON, EY-Pathenon, MazarsProkura und TKMC geben dir in Interviews und Erfahrungsberichten einen exklusiven Einblick hinter die Kulissen der Unternehmen. Du erfährst, was ihnen im Unternehmen wichtig ist, wie ihre tägliche Arbeit aussieht und findest mehr über ihren Weg in die Beratungsbranche heraus. Darüber hinaus findest du hier interessante Job-Angebote, die auf deine Bewerbung warten!

Deloitte

Unser Geschäftsbereich Consulting besticht durch unzählige Karrieremöglichkeiten. Als Berater:in wirst du Dinge bewegen und für jede Herausforderung die passgenaue Lösung entwickeln. Von der Strategie bis zur Implementierung bei Global Playern oder Start-Ups – wir bringen im Team Projekte erfolgreich ans Ziel. Im Consulting bei Deloitte erwartet dich ein breites Spektrum an Tätigkeiten und Projekten in den Bereichen Strategy, Analytics, M&A, Core Industry Operations, Customer & Marketing, Human Capital und Enterprise Performance.

Bei der Women Career Week kannst du das Consulting bei Deloitte kennenlernen und all deine Fragen rund um fachliche Themen, Einstiegsmöglichkeiten und Karrierechancen bei uns stellen.

A career built around you

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Im Interview: Stefanie (Partnerin im Bereich Insurance Operations, Core Industry Operations @ Deloitte)

In vielen Businesses ist der Männeranteil größer als 50 %, wirkt sich dies auf die tägliche Zusammenarbeit für mich aus? Umgangston, Umgangsformen, Flexibilität, Verständnis für Beruf und Familie?

Der große Männeranteil wirkt sich auf jeden Fall auf den Umgangston und die Arbeitsweise aus. Bei vielen männlichen Kollegen herrscht nach wie vor ein sehr konservatives Familienbild. „Frau und Karriere“ haben viele Männer nicht auf der Agenda. Während meiner Laufbahn war es häufig so, dass die typische Quote eines Partner Meetings bei beispielsweise 50 Männern und 2 Frauen lag. In gemischten Gruppen verändert sich der Umgang miteinander. In einem meiner Projekte wurde zum Beispiel aus einem anfänglich reinen Männerprojekt ein gemischtes Projekt mit weiblicher Projektleitung – dieses hat die Projektkommunikation stark beeinflusst und ich sehe das als einen spannenden Entwicklungsprozess.

Wie stehe ich zur Frauenquote?

Ich war früher strikt gegen die Quote. Aber leider ist es offensichtlich, dass der Fortschritt ohne Quote zu langsam ist. Mich hat die Aussage einer Aufsichtsrätin beeindruckt, dass Männer früher bei der Besetzung von neuen Aufsichtsratspositionen natürlich in ihren männlich dominierten Netzwerken gesucht haben. Sie kamen damit gar nicht erst auf die Idee, eine Frau für diese Positionen zu suchen. Erst durch die Quote hat sich der Blick geweitet, wie viele erfahrene Frauen es gibt, die sich genauso für diese Positionen eignen. Deloitte hat sich selber ambitionierte Ziele für die Erhöhung des Frauenanteils auf Führungsebenen gesetzt und ich finde das richtig. Ich bin zudem stark dafür, dass Frauen auf allen Leveln eingestellt werden. Daher fördere ich dies auch stark bei Deloitte und engagiere mich zum Beispiel bei Recruiting Events für Studentinnen.

Wie würde ich insbesondere junge Bewerberinnen motivieren und ansprechen, bei uns einzusteigen (auch mit Hinblick auf die Vereinbarkeit von Beruf und Familie)?

Wenn ich auf meinen Bereich Consulting blicke, dann sehe ich diesen durchaus als gut geeigneten Bereich für Frauen. Natürlich ist die Vereinbarkeit der Reisetätigkeit ein nicht zu unterschätzendes Thema. Aber ich bin überzeugt, dass sich unser Berufsbild durch COVID-19 massiv wandelt. Auf einmal funktioniert die Remote-Tätigkeit und unsere Kunden sehen, dass die Effizienz nicht leidet, eher sogar steigt. Ich glaube, dass unsere Arbeitsmodelle künftig viel flexibler werden und das kommt der Vereinbarkeit von Beruf und Familie zugute.

Wie wichtig ist Flexibilität für mich?

Grundsätzlich bin ich der Meinung, dass Arbeitgeber viel stärker auf die Bedürfnisse ihrer Mitarbeiter:innen eingehen müssen, dies gilt sowohl für Frauen als auch für Männer. Dabei spielen Flexibilität und Freiraum eine große Rolle. Auch Männer nehmen Elternzeit oder möchten sich der Pflege Angehöriger widmen. Flexible Arbeitszeitmodelle sind dabei unabdingbar. In meinem Bereich gibt es  schon viele verschiedene Modelle, zugeschnitten auf die Bedürfnisse und die Situation des einzelnen Mitarbeitenden. Einige arbeiten in Teilzeit, aus dem Home Office oder haben phasenweise ihre Reisezeit stark reduziert. Ich selber lebe ein Patchwork-Modell, welches mich in unterschiedlichen Phasen vor Herausforderungen gestellt hat. Dafür war es für mich immer besonders wichtig, mich richtig zu organisieren und zu priorisieren. Je höher man in der Karriere kommt, desto flexibler ist man im Arbeitsalltag. Zeitmanagement und Priorisierung werden dann einfacher und die Aufgaben leichter steuerbar.

Was würde ich anders machen, wenn ich nochmal von vorne anfangen könnte?

Aus heutiger Sicht würde ich manche Themen gelassener angehen. Und manchmal hilft es wirklich, erstmal eine Nacht darüber zu schlafen. Man trifft dann oft die besseren und überlegteren Entscheidungen.

Welchen Tipp habe ich für junge Kolleg:innen?

Unabhängig von Beruf und Familie sollten Frauen sich nicht die Butter vom Brot nehmen lassen. Mir ist aufgefallen, dass Frauen zum Beispiel häufig bei der Angebotsvorbereitung unterstützen, bei der Angebotspräsentation selbst aber nicht aktiv werden. Ich kann meinen weiblichen Mitstreiterinnen nur ans Herz legen, sich aktiv einzubringen, eine präsente Aufgabe einzufordern, um so eine sichtbare Rolle einzunehmen.

Welche persönlichen Erfolgsrezepte habe ich bezüglich: Zeitmanagement, Priorisierung, Raus aus der Perfektionsfalle?

Nach wie vor sind das Themen, die mich immer noch beschäftigen. Durch die Vielzahl der Aufgaben sind Zeitmanagement und die richtige Priorisierung jeden Tag eine neue Herausforderung. Für mich ist es wichtig, bewusst Zeit im Kalender für strategische Themen zu blocken, damit man nicht über die Vielzahl der operativen Tätigkeiten Wichtiges aus den Augen verliert.

Wie wichtig ist ein gutes Netzwerk für mich? Wie pflege ich dieses?

Ich halte es für besonders bedeutsam, sich innerhalb und außerhalb der Firma ein Netzwerk systematisch aufzubauen. Das wird von weiblichen Kollegen häufig unterschätzt.

Wie wichtig sind persönliche Unterstützer:innen bzw. Mentor:innen dafür, beruflichen Erfolg zu haben?

Persönliche Unterstützer:innen und Mentor:innen sind meiner Ansicht nach sehr wichtig. Für mich besteht der größte Nutzen eines Mentoren-Programms darin, andere Sichtweisen zu bekommen, zudem wird man darin gestärkt, über Steine, die den Weg kreuzen, hinweg zu gehen und sich Dinge zuzutrauen. Darüber hinaus können Mentor:innen wertvolle Gesprächspartner:innen für schwierige Themen sein, die einem in einem aktiven Austausch als Ratgeber:in zur Seite stehen.  

Gab es Momente oder Entscheidungen in meiner Karriere, die sich im Nachhinein als besondere Wendepunkte herausgestellt haben? Welche waren das?

Es war nie mein bewusstes Ziel, Partnerin zu werden. Ich habe vielmehr immer auf den nächsten Schritt geschaut. Meine Karriere hin zur Partnerin hat sich daraus Schritt für Schritt ergeben. Wendepunkte haben sich für mich immer ergeben, wenn ich gemerkt habe, dass die Kultur der Firma oder mein engeres Umfeld nicht mehr zu mir passten. Die bewussten Schritte raus aus diesen Situationen waren immer ein Schub für meine Karriere. Man sollte nicht zu lange aushalten und hoffen, dass sich etwas ändert. Manchmal hilft auch die Einsicht, dass man das System nicht ändern kann und man dann andere Wege finden muss.

Was bedeutet es für mich, Working Mom zu sein?

Ein Spagat und ein ständiges Ausbalancieren, um möglichst vielen Ansprüchen gerecht zu werden, insbesondere wenn man kleinere Kinder hat. Man muss beide Welten zusammenbringen und dabei für sich das richtige Modell finden. Wichtig ist, den Vater in die Pflicht zu nehmen und auch selber bereit zu sein, Verantwortung abzugeben. Und es ist extrem wichtig, für eigene Auszeiten zu sorgen und diese auch einzufordern. Die Doppelbelastung ist ein hohes Risiko für die Gesundheit.

E.ON Inhouse Consulting

Wir sind E.ON Inhouse Consulting, die interne Beratung des Top-Management von E.ON und unsere Mission ist es, die Blaupause für die Energiewende in Europa - und darüber hinaus - zu gestalten.

Wir sind immer auf der Suche nach zielstrebigen und ambitionierten Talenten. Insbesondere Frauen sind in der Beratung noch unterrepräsentiert. Wir möchten das gerne ändern und freuen uns daher umso mehr, in diesem Jahr erneut ein Teil der Women Career Week zu sein. Durch gezielte Trainings und Workshops sowie unser internes Netzwerk Women @ ECON, möchten wir ein Umfeld kreieren, in dem du dich wohlfühlen und deine Fähigkeiten voll entfalten kannst.

Tausche dich mit unseren Beraterinnen aus und lerne uns besser kennen.
 

Meet Eva – Senior Consultant @E.ON Inhouse Consulting

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Im Interview: Hanna Hafner (Senior Consultant @ E.ON Inhouse Consulting)

Wie würdest du ECON in 2-3 Sätzen beschreiben?

ECON ist für mich persönlich charakterisiert von einer besonderen Kultur, Weiterentwicklung und Entrepreneurship. Kultur, weil wir eine besondere, kollaborative Teamatmosphäre haben, aufeinander achten, Mindfulness praktizieren und gemeinsam vielen Themen neben der Arbeit (z.B. D&I und Nachhaltigkeit) vorantreiben. Weiterentwicklung, weil wir viele Trainings zur professionellen und persönlichen Weiterentwicklung erhalten, regelmäßiges Feedback in unseren Standardprozessen verankert ist und zusätzliche Mentoren bekommen, welche unsere Weiterentwicklung betreuen. Entrepreneurship, weil jeder Input, unabhängig von Hierarchiestufe, gleich viel wert ist und bei uns jeder willkommen ist, Ideen und Verbesserungsvorschläge einzubringen. Damit haben wir die Möglichkeit, selbst Dinge bei ECON zu gestalten und zu verändern.

 

Wie bist du auf ECON aufmerksam geworden?

Während meines Masterstudiums war ich Stipendiatin beim e-fellows.net Netzwerk. ECON hat damals ein Recruitingevent zum Thema Nachhaltigkeit angeboten, welches in einem Design Thinking Sprint angeboten wurde und unter anderem über e-fellows.net vermarktet wurde. Die Mischung aus dem Thema Nachhaltigkeit und der Methode Design Thinking fand ich spannend, weshalb ich mich bei dem Event beworben habe und eine Zusage erhalten habe. ECON hat mich dann während des Events durch die Kultur und Arbeitsmoral überzeugt.

 

Wie verlief dein Bewerbungsprozess bei ECON? 

Nach dem Recruiting Event habe ich von ECON eine Einladung erhalten, in den Recruitingprozess einzusteigen. Das Event hat dabei das erste, telefonische Interview ersetzt. Mein Bewerbungsprozess hat sich daher auf die Einreichung meiner aktuellen Bewerbungsunterlagen, ein telefonisches Vorbereitungsgespräch sowie das Assessment-Center mit Case Studies beschränkt.

 

Wie hast du dich auf dein Case Interview vorbereitet? 

Durch das telefonische Vorbereitungsgespräch mit ECON HR hatte ich einen guten Überblick, wie die Case-Interviews ablaufen werden. ECON hatte außerdem einen beispielhaften Case auf der Internetseite, welchen ich zur Übung herangezogen haben. Meine Hauptvorbereitung habe ich allerdings mit dem Buch „Case Study Training für Consultants“ von e-fellows.net durchgeführt, in Ergänzung mit einigen Cases aus dem Internet. Des Weiteren habe ich mein Wissen zur Energiebranche und deren Fachbegriffe durch Internet-Recherche erhöht. Diese Vorbereitung hat mich sehr gut auf den Interview-Tag vorbereitet.

Teilnehmerinnen

  Pia Biermann
  Senior Consultant

  Julia Oehler
  Senior Consultant

  Salma Benkerroum
  Consultant


  Paulina Breimann
  Senior Consultant

  Rabea Westerdick
  Senior Consultant

EY-Parthenon

EY-Parthenon ist eine der weltweit führenden Strategieberatungen mit mehr als 9.000 Professionals in 120 Ländern. Wir unterstützen unsere Kund:innen in den Bereichen Corporate & Growth Strategy, Transaction Strategy & Execution, sowie Turnaround & Restructuring Strategy. Unser Anspruch ist es, komplexe Probleme zu lösen und echte Veränderungen zu bewirken. Dies erreichen wir unternehmerisch und umsetzungsorientiert: Wir entwickeln transformative Strategien, die Unternehmen und ihren Stakeholdern nachhaltigen Wertzuwachs sichern, indem wir quantitative Ziele setzen, und diese in der Umsetzung gemeinsam mit unseren Kund:innen erreichen.

Wir sind stolz auf unsere teamorientierte Kultur, geprägt von einzigartigen Menschen und unsere eigene Art, Dinge anzupacken. Mit Leidenschaft arbeiten wir als Team mit unseren Kund:innen, um für sie maßgeschneiderte und auch unkonventionelle Lösungen zu finden, die ihre Potenziale entfesseln. Wir freuen uns auf euch und eure Fragen!

Erfahrungsbericht: Diana Renz (Partnerin (Corporate & Growth Strategy) @ EY-Parthenon)

Was macht die Arbeit bei EY-Parthenon für dich aus?

Für mich ist der allerwichtigste Faktor, der die Arbeit bei EY-Parthenon ausmacht und weshalb mir der Job jeden Tag aufs Neue Spaß macht, die Zusammenarbeit mit unseren tollen Teams – sei es in Deutschland oder international. Wir haben keine fixen Teamstrukturen, sondern die Zusammensetzungen unterscheiden sich von Projekt zu Projekt. Egal in welcher Konstellation die Teams zusammenkommen, es herrscht immer eine fantastische Team-Atmosphäre und ein Gefühl von Zusammenhalt.

Darüber hinaus werde ich bei unseren Kund:innen oder innerhalb unseres Unternehmens jeden Tag mit spannenden Themen und neuen Herausforderungen konfrontiert. Ich habe konstant die Möglichkeit, mich weiterzuentwickeln und über mich hinauszuwachsen.

Was unterscheidet EY-Parthenon von anderen Strategieberatungen?

EY-Parthenon unterscheidet sich aus mehreren Gründen von anderen Strategieberatungen. Wir zeichnen uns beispielsweise durch starke Branchen-Fokussierung und -Expertise aus (z.B. Konsumgüterindustrie und Handel, Life Sciences, Finanzdienstleistungen, Technologie, Medien und Telekommunikation, Private Equity). Durch diesen Fokus können wir bei der Strategie-Entwicklung für unsere Kund:innen auf ihre branchenspezifischen Herausforderungen und einzigartigen Bedürfnisse eingehen – wir verkaufen keine „Standardprodukte“.

Darüber hinaus ist die Nähe von EY-Parthenon zu EY ein klarer Vorteil. Wir können auf ein breites (internationales) Netzwerk zurückgreifen, das weit über Strategie-Erfahrung hinausgeht. Dadurch können wir unseren Kund:innen die beste Lösung anbieten, die sich oftmals aus der Strategie und anschließender Umsetzung der Transformation oder Implementierung zusammensetzt.

Der wichtigste differenzierende Faktor ist aus meiner Sicht aber unsere tolle Mannschaft. Bei EY-Parthenon arbeiten wir immer gemeinsam statt gegeneinander – als ein Team!

Was würdest du den Mitgliedern auf PrepLounge für ihre Vorbereitung empfehlen?

Die meisten Bewerber:innen, die zu uns kommen, bereiten sich vor allem auf Cases vor. Das ist natürlich empfehlenswert – vor allem gemeinsam mit Kommiliton:innen zu üben, um die tatsächliche Interview-Situation so gut wie möglich nachzustellen.

Allerdings sind wir in den Interviews auch daran interessiert, die Bewerber:innen persönlich kennenzulernen („Was macht dich aus, was macht dir Spaß, welche Hobbies und Interessen hast du, etc.“). Meine Empfehlung ist es, diesen Teil des Interviews nicht zu unterschätzen und sogar zu nutzen, um den Interviewer:innen Gegenfragen zu stellen. Wir wollen dich kennenlernen, aber du sollst in den Gesprächen auch ein möglichst gutes Gefühl davon bekommen, was uns als Firma ausmacht.

Warum hast du dich für einen Einstieg bei EY-Parthenon entschieden?

Ich habe bei meinem Berufseinstieg ganz klar auf mein Bauchgefühl gehört. Ich bin nach dem Bewerbertag aus der Tür gegangen und hatte das positive Gefühl, dass ich mit meinen Kolleg:innen auf einer Wellenlänge bin, ich mich bei dieser Firma wohlfühlen werde und kontinuierlich weiterentwickeln kann. Dieses Bauchgefühl hat sich nach meinem Start absolut bestätigt – weshalb ich nach neun Jahren noch immer hier bin.

Wie sieht dein Alltag als Beraterin bei EY-Parthenon aus?

Der typische Alltag als Beraterin bzw. seit Juli als Partnerin ist sehr schwer zu beschreiben – einfach, weil jede Woche anders ist als die Woche davor. Typischerweise bin ich allerdings jede Woche bei meinen Kund:innen vor Ort und verbringe viel Zeit mit den Berater:innen und Stakeholdern unserer Kund:innen um gemeinsam die bestmögliche Lösung für ihre aktuelle Herausforderung zu erarbeiten. Morgens starten wir mit einem gemeinsame Team Check-in, um die wichtigen Themen des Tages und der Woche zu besprechen und das weitere Vorgehen abzustimmen. Tagsüber werden Interviews mit dem Kund:innen durchgeführt und Analysen oder Unterlagen vorbereitet und abends lassen wir den Tag mit einem Dinner oder Sport ausklingen. Die Präsenz bei Kund:innen ist inzwischen deutlich reduzierter als vor Corona, allerdings versuchen wir uns als Team dennoch zwei bis drei Tage die Woche im Teamraum zusammenzusetzen (entweder bei unseren Kund:innen oder in einem unserer Bürostandorte: Berlin, Düsseldorf, Hamburg, München, Frankfurt oder Stuttgart).  

Wie schaffst du es Privatleben und Beruf miteinander zu verbinden?

Für mich ist die richtige Work-Life-Balance extrem wichtig, weil ich viel Energie und Kraft aus den Aktivitäten ziehe, die ich neben meinem Beruf ausübe. Unter der Woche plane ich deshalb ausreichend Zeit für mich selbst ein (z.B. Abendessen mit meinem Mann oder Freunden, morgens oder abends eine Yoga-Einheit) – und das vor allem auch in stressigeren Phasen.

Ich habe zudem seit meinem dritten Jahr bei EY-Parthenon (wie der Großteil unserer Mannschaft) jedes Jahr ein Arbeitszeitmodell gewählt. Das bedeutet, dass ich jedes Jahr nur 90% gearbeitet habe und über das Jahr verteilt einen Monat Urlaub nehmen konnte – zusätzlich zu den regulären Urlaubstagen. Diese Freiheit ist für mich unbezahlbar und etwas, was ich in anderen Berufen in diesem Umfang noch nicht gesehen habe.

Deine Karriere bei EY-Parthenon

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Erfahrungsbericht: Alena Viebahn (Senior Managerin (Transaction Strategy & Execution) @ EY-Parthenon)

Wie würdest du EY-Parthenon in 2-3 Sätzen beschreiben?

EY-Parthenon berät Kund:innen in allen Industrien zu strategischen Fragestellungen; von Wachstumsstrategie, über Transaktionsstrategie bis hin zu Restrukturierung. Dabei bilden wir multidisziplinäre Teams auf internationaler Ebene, um unsere Kund:innen bestmöglich beraten zu können.

Was unterscheidet EY-Parthenon von anderen Strategieberatungen?

EY-Parthenon zeichnet sich für mich vor allem durch die vielen tollen Kolleg:innen aus, die Spaß daran haben, strategische Fragestellung und komplexe Probleme zu lösen. Innerhalb von EY haben wir außerdem die Möglichkeit, neben unserem Geschäftsbereich Strategy and Transactions auf ein großes Experten-Netzwerk aus Tax, Consulting und Assurance zurückzugreifen, um ganzheitliche Lösungen für unsere Kund:innen zu entwickeln.

Wie bist du auf EY-Parthenon aufmerksam geworden?

Mir gefällt das anspruchsvolle und dynamische Umfeld bei EY-Parthenon, die Abwechslung im Rahmen der Projektarbeit sowie die Zusammenarbeit mit unterschiedlichen Teams.

Wie startest du üblicherweise in den Tag?

Ich starte meinen Tag in der Regel recht früh und nutze die Zeit vor der Arbeit für Yoga und um gemütlich eine Tasse Kaffee zu trinken.

Inwiefern hast du dich bei EY-Parthenon persönlich weiterentwickeln können?

Ich bin der festen Überzeugung, dass die persönliche Weiterentwicklung niemals abgeschlossen ist. EY-Parthenon bietet dazu neben spannenden Projekteinsätzen auch die Möglichkeit, sich in weitere Themenbereiche, z.B. Recruiting, Training, Corporate Social Responsibility und viele mehr, einzubringen.

Erfahrungsbericht: Carina Hebers (Senior Consultant (Corporate & Growth Strategy: Financial Services) @ EY-Parthenon)

Was unterscheidet EY-Parthenon von anderen Strategieberatungen?

Die Arbeit bei EY-Parthenon zeichnet sich vor allem durch flache Hierarchien aus. So gibt es immer neue Möglichkeiten, schnell viel Verantwortung zu übernehmen. Es kommt nicht selten vor, dass auch Consultants ihre Ergebnisse vor Kund:innen präsentieren oder eigenständig Arbeitspakete bearbeiten.

Außerdem ist ein unterstützendes Miteinander die Basis unserer Kultur. Hilfsbereitschaft unterstreicht die Zusammenarbeit und es gibt keine Ellbogengesellschaft, in der Berater:innen gegeneinander arbeiten. Dadurch ist das Klima immer entspannt und es macht Spaß gemeinsam zu handeln. 
Letztlich bietet EY-Parthenon auch eine gute Work-Life Balance trotz Beratungsalltag. Es wird viel Wert auf den privaten Ausgleich gelegt und so bietet unser Unternehmen verschiedenste Arbeitszeitmodelle. Das ist noch immer kein Standard in der Beratungsbranche. 

Welche Freizeitaktivitäten / Teamevents bietet EY-Parthenon an?

Bei EY-Parthenon gibt es eine Vielzahl an Teamevents. Projektteams planen regelmäßige Teamdinner, an den verschiedenen Bürostandorten gibt es After Work Drinks, Sportevents (z.B. Padel, Segeln in Hamburg, Wandern in München) sowie Grillabende oder Pizza-Nachmittage. Einmal im Jahr kommen wir innerhalb der Connect Week mit Berater:innen aus ganz Europa an einem Ort zusammen. Die Woche ist gefüllt mit spannenden Trainings, Sektor-Meetings und Netzwerken. Darüber hinaus gibt es Skitrips, gemeinsame Besuche beim Oktoberfest oder Segelausflüge. Der Spaß im Team kommt nie zu kurz. 

Wie verlief dein Bewerbungsprozess bei EY-Parthenon?

Der Bewerbungsprozess besteht aus verschiedenen Runden. Im ersten Schritt wird der Lebenslauf gescreent, woraufhin ein virtuelles Interview stattfindet, in dem über den CV, ein Fallbeispiel und offene Fragen gesprochen wird. Daraufhin werden verschiedene Interviews durchgeführt, in denen Cases diskutiert werden und beide Seiten sich kennenlernen. Der Prozess gibt auch immer die Möglichkeit, weitere Berater:innen kennenzulernen und es gibt Raum, um sich persönlich auszutauschen und den Teamfit von beiden Seiten zu beurteilen. 

Warum hast du dich für einen Einstieg bei EY-Parthenon entschieden?

Für mich war vor allem der Teamfit ausschlaggebend. Ich habe mich von Anfang an wohl gefühlt. Sowohl während des Bewerbungsprozesses als auch während meines Praktikums konnte mich mit dem „Boutique Charakter“ von EY-Parthenon identifizieren. Durch die positiven ersten Erfahrungen habe ich mich anschließend schnell für den Festeinstieg entschieden. 

Was würdest du anderen Frauen für ihren Einstieg in der Beratung empfehlen?

Be bold! Frauen tendieren oftmals dazu, sich selbst zu unterschätzen. Meistens ohne Grund. Zeig was du kannst und sprich darüber. 😊 Außerdem sollten sowohl Mann als auch Frau gerade zu Beginn schnell ein Netzwerk aufbauen. Bring dich in Diskussionen ein und nimm an privaten sowie beruflichen Events teil, um schnell Anschluss zu finden. 

Was war dein schönster Moment bei EY-Parthenon?

Es gibt zu viele Momente, die mir in sehr guter Erinnerung bleiben, um einen bestimmten zu wählen. Von Projektdinnern, zu Trips nach Barcelona oder Berlin mit der ganzen Firma zu schönen Sommerabenden im Bürogarten in Hamburg habe ich schon viel erlebt. Der schönste Moment ist aber wahrscheinlich der, an dem man realisiert, dass man echte Freunde fürs Leben bei der Arbeit gewonnen hat. 

Mazars

Bei Mazars kommen Menschen zusammen, die gemeinsam Großes schaffen. Unsere Story zeigt, was echtes Miteinander bewirkt – denn Wachstum ist unser fester Kurs. Gegründet in Europa und in der Welt zuhause, ist Mazars heute in über 95 Ländern vertreten. Gemeinsam leisten wir einen Beitrag für die wirtschaftlichen Grundlagen einer gerechten, prosperierenden Welt. 

Unsere fachliche Exzellenz in den Bereichen Wirtschaftsprüfung, Steuern, Recht, Accounting, Financial Advisory und Consulting macht uns zu vertrauensvollen Partnern unserer Mandant*innen. Um ihr Geschäft nachhaltig zu sichern und weiterzuentwickeln, sind unsere 47.000 Expert*innen jeden Tag weltweit aktiv – im Austausch über Länder- und Kulturgrenzen hinweg.

Diversität bei Mazars

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Im Interview: Henrike Valentin (Manager Finance Transformation @ Mazars)

Der Zeitpunkt für mehr Frauen im Consulting ist perfekt – warum?

Der Zeitpunkt für Frauen im Consulting war tatsächlich schon immer perfekt. Durch den aktuell prominenten gesellschaftlichen Wandel in Richtung Diversität ist der Einstieg für Frauen in den vergangenen Jahren aber natürlich einfacher geworden. Grundsätzlich ist der Ruf auch meiner männlichen Kollegen nach diversen Teams laut hörbar. Auf Mandantenseite übrigens genauso: Viele legen Wert auf diverse Teams und reagieren besonders positiv auf weibliche Mitglieder. Gut so, schließlich werden auch auf Kundenseite die Projektteams immer diverser.

Haben Frauen in der Beratung dieselben Chancen wie Männer?

Von mir gibt es dazu ein klares Ja! Inzwischen ist durch diverse Studien und den allgemeinen gesellschaftlichen Wandel hinreichend bekannt und bewiesen, dass gemischte Teams zu effizienteren Lösungswegen und besseren Ergebnissen führen. Dieses Verständnis ist meinem Eindruck nach auch im nach wie vor männlich geprägten Top-Management der Branche angekommen und verstanden worden.

Welche Tipps hast du für Berufseinsteigerinnen?

Am wichtigsten: Vertraue auf dich und dein Können! Lass dich nicht von männlichen Mitbewerbern einschüchtern. Häufig sehen wir, dass männliche Bewerber lauter und dadurch präsenter in den Gesprächen sind. Deswegen appelliere ich vor allem an unsere weiblichen Bewerberinnen: Lasst euch davon nicht aus der Ruhe bringen. Sagt, was Ihr denkt und traut euch, souverän und präsent im Gespräch zu bleiben.

Henrike Valentin
Manager @ Mazars

"Im Top-Management gibt es noch Nachholbedarf in puncto Diversity – doch das Problem wurde erkannt und verstanden."

Prokura – A Kearney Company

Prokura wurde 2008 gegründet und hat sich seitdem als führende Unternehmensberatung in Skandinavien im Bereich Einkauf und Supply Chain Management etabliert. Unser 120-köpfiges Team aus unseren Standorten in Dänemark, Norwegen, Schweden, Deutschland und Großbritannien berät sowohl Großkonzerne und mittelständische Unternehmen als auch den öffentlichen Sektor.

Prokura ist seit 2022 ein eigenständiger Teil von Kearney, einer globalen Strategieberatung. Damit ist der Weg für weiteres Wachstum gesichert: Das umfangreiche internationale Netzwerk und die renommierte Marke von Kearney gebündelt mit der Start-up-Atmosphäre bei Prokura ermöglichen es uns, die Erfolgsgeschichte in Deutschland fortzuschreiben. Die Projekteinsätze von Prokura reichen im Bereich Einkauf von der Strategieerstellung bis zur Implementierung, vom Aufbau von Einkaufsorganisationen bis zur Optimierung von Warengruppen. Auch im Bereich SCM bestreiten wir vielfältige Projekte von der Netzwerk- bis hin zu Produktions- und Lageroptimierung.

Interview mit Julie Nyborg (Senior Consultant @ Prokura):

What distinguishes Prokura from other consultancies? 

“Prokura is distinguished from other consultancies in their truly Nordic style ways of working. Prokura is very flexible when it comes to every part of life – family, sport, passions outside of work and friends. I have not been on a project or team where my wishes have not been heard or met.

How did you prepare for your case interview?

“I prepared my case interview through PrepLounge. I believe it is a super good and cool way to 1) Talk with other likeminded people around the world and 2) Get some really good training in all kinds of cases. I can highly recommend this to everyone who wants to join a consultancy."

Why did you decide to join Prokura?

"I decided to join Prokura based on the amazing energy that I felt from the interviewers and the feeling of family caring when I participated in the Prokura Consulting Academy. I have not regretted it since.”

Alfa Whitt
Consultant @ Prokura

“For me, stepping into the Prokura office in Copenhagen, is like stepping into my second home. People are very welcoming and open, and you might as well grab a morning coffee with one of the partners by the coffee machine as one of the junior consultants. I think this relaxed atmosphere, strong culture and flat hierarchy makes Prokura really unique.”

Rebecca Yates
Associate Project Manager @ Prokura

“We take great pride in ensuring Prokura is a place where everyone is welcome and everyone is challenged. Our team consists of so many engaged, talented, caring people who enjoy spending time together, both at and off work.”

thyssenkrupp Management Consulting

Wir sind thyssenkrupp Management Consulting (TKMC), die interne Strategie- und Managementberatung von thyssenkrupp. Unser Ziel ist es gemeinsam mit unseren Kunden, dem Konzernmanagement, die Unternehmensgruppe nach vorne zu bringen – jetzt und in Zukunft. 

Bei uns findest du alles, was Beratung ausmacht: maximale Themenvielfalt in der Industrie, eine steile Lernkurve und die Ambition, immer besser zu werden. Ob klimaneutraler Stahl, Automotive, Baustoffe oder Marine. Die Sparten, für die wir arbeiten, sind nicht zwingend sexy. Aber sie bilden die Grundpfeiler unseres Lebens – und mit unseren Projekten stellen wir sie zukunftsfähig auf. 

Dir brennt es unter den Nägeln, dich daran zu beteiligen? Du willst ab Tag 1 in einem globalen Konzern sichtbar werden – in einem eingeschworenen Team, das Fairplay, Spaß und harte Arbeit miteinander verbindet? Dann lerne uns kennen, wir freuen uns auf ein Gespräch mit dir im Rahmen der Women Career Week!

Interview mit Karoline Leo (Consultant @ TKMC)

Du bist durch ein Event sowie das Frauenprogramm auf TKMC aufmerksam geworden: Wie kam es dazu?

Ich habe zuerst an einem digitalen Kaffeeklatsch-Event teilgenommen, wo ich einige TKMCler:innen kennengelernt habe. Das Event ist mir in sehr guter Erinnerung geblieben, sodass ich mich anschließend für das damalige Frauenprogramm – nun Talentprogramm für alle Studierenden -beworben und im Rahmen dessen auch an Events teilgenommen habe. Meine Bewerbung für die Consultant Stelle folgte dann bald und seit Februar 2022 verstärke ich das Team!

Was macht die Consulting-Branche bzw. das Projektgeschäft für dich aus?

Auf jeden Fall die permanent neuen Herausforderungen durch wechselnde Projekte und Geschäftsbereiche und die daraus resultierende steile Lernkurve. Außerdem die enge Zusammenarbeit mit meinen TKMC-Kolleg:innen. Neben dem gemeinsamen konstruktiven Arbeiten kommt bei uns der Spaß nie zu kurz.

Wenn du auf deine ersten Arbeitswochen bei TKMC zurückschaust: Welchen Tipp würdest du neuen Kolleg:innen ans Herz legen?

Wenn man noch nicht viel Beratungserfahrung mitbringt, kann der Start oftmals ein Sprung ins kalte Wasser sein. Was mir geholfen hat und was ich neuen Kolleg:innen mitgeben würde, ist das Wissen, dass man von einem Netzwerk sehr netter und hilfsbereiter Kolleg:innen aufgefangen wird und nicht alleine ist.

Kristina Wollenhaupt
Consultant @ TKMC

"Consulting ist eine ausgezeichnete Möglichkeit, um industrieweite - teilweise sogar industrieübergreifende - Einblicke durch abwechslungsreiche Projekte und in unterschiedlichen Unternehmen zu sammeln. Darüber hinaus erhält man vielseitige Erfahrungen, feilt an den eigenen Fähigkeiten und kann bereits in kurzer Zeit ein breites Netzwerk aufbauen."

Interview mit Lena Kunz (Consultant @ TKMC)

Was macht die Arbeit als Consultant bei TKMC für Dich aus?

Für mich zeichnet die Arbeit als Consultant bei TKMC das fordernde, aber auch fördernde Umfeld aus. Täglich habe ich die Möglichkeit, Neues zu lernen und werde dabei von erfahrenen Kolleg:innen bei meinem Lernprozess unterstützt.

Wie würdest Du TKMC in 2-3 Sätzen beschreiben?

TKMC steht für mich für ein großartiges Miteinander, das ein starkes Gemeinschaftsgefühl und eine unterstützende Atmosphäre bietet. Trotz meiner Entfernung zum Headquarter in Essen durch meinen Wohnort München habe ich durch (virtuelle) Coffee Chats und die zahlreichen Events mit Kolleg:innen schnell Anschluss gefunden.

Wie bist Du auf TKMC aufmerksam geworden?

Auf TKMC aufmerksam geworden bin ich quasi direkt vor Ort – aufgrund eines vorangegangenen Praktikums in einer anderen Inhouse-Beratung im Ruhrgebiet wohnte ich direkt neben dem thyssenkrupp Quartier. Da thyssenkrupp und TKMC nach weiterer Recherche mein Interesse geweckt haben, entschloss ich mich dazu mich zu bewerben, um in den Interviews mehr über das Miteinander und das Arbeiten bei TKMC zu erfahren.

Welche besonderen Benefits bietet TKMC an?

Für mich bietet TKMC drei wesentliche Benefits, durch die sich TKMC von anderen Inhouse-Beratungen abhebt: Erstens der starke internationale Fokus durch die breite Vernetzung der Unternehmensgruppe weltweit, der die Möglichkeit bietet, im Rahmen von Projekten und Einsätzen bereits sehr früh internationale Erfahrungen zu sammeln. Zweitens die Branchendiversität – obwohl wir uns als Inhouse Beratung auf ein Unternehmen fokussieren, bietet TKMC mit der Vielfältigkeit des thyssenkrupp-Portfolios einen umfassenden Einblick in die unterschiedlichsten Branchen. Und drittens, die ausgeprägte Flexibilität, die es mir ermöglicht trotz Konzernstandort Essen in München zu wohnen und dennoch im engen Austausch mit den Kolleg:innen zu stehen.

Sina Wellinghorst
Consultant @ TKMC

"Zu erklären, warum ich als Berufseinsteigerin in die Beratung wollte, ist einfach: Möglichst schnell so viel wie möglich lernen ohne mich dabei vorab auf ein Themengebiet beschränken zu müssen."

Wie wahrscheinlich ist es, dass du uns einem Freund oder Kommilitonen empfiehlst?
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10 = Sehr wahrscheinlich
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