Consulting-Vorbereitung in 2026: Das hat sich verändert
Key Takeaways
Deine Consulting-Vorbereitung braucht eine neue Strategie, da KI, selektiveres Hiring und kleinere Projektteams die Erwartungen in Interviews verändern.
Consulting-Interviews bewerten 2026 stärker Umsetzung, Kommunikation und Ownership, nicht nur saubere Cases oder perfektes Framework-Wissen.
Erfolgreiche Kandidat:innen passen ihre Bewerbungs- und Vorbereitungsstrategie an, setzen klare Schwerpunkte und bereiten sich fokussiert statt mit Masse vor.
Die Vorbereitung auf Consulting-Interviews muss sich ändern. Was noch vor ein paar Jahren funktioniert hat, reicht heute nicht mehr aus. Künstliche Intelligenz, ein deutlich selektiveres Recruiting und ein stärkerer Fokus auf Umsetzung verändern, wie Beratungen Kandidat:innen heute bewerten. Genau deshalb muss sich auch deine Vorbereitungsstrategie für 2026 ändern.
Dieser Artikel kombiniert Erkenntnisse aus Marktstudien, Gesprächen mit erfahrenen Berater:innen und Recruiting-Mustern internationaler Beratungen. Er richtet sich an alle, die verstehen wollen, wohin sich die Consulting-Branche entwickelt und wie sie sich realistisch und erfolgreich positionieren können.
Der Artikel ist in zwei Teile gegliedert:
Teil 1: Wie sich die Consulting-Branche verändert 2026 hat
Teil 2: Was diese Veränderungen konkret für deine Vorbereitung und Bewerbungen bedeuten
Teil 1: Wie sich die Consulting-Branche verändert hat
In diesem Teil erkläre ich, wie sich die Beratung als Branche verändert hat. Es geht hier nicht um Kandidat:innen selbst, sondern darum, wie die Beratungsarbeit heute strukturiert, verkauft, umgesetzt und bewertet wird und warum viele alte Annahmen nicht mehr greifen.
Ein verändertes Consulting-Modell
Consulting-Projekte sehen heute in vielen Bereichen anders aus als noch vor wenigen Jahren. Das liegt vor allem an drei Faktoren: an neuen Technologien, an veränderten Erwartungen auf Kundenseite und an neuen Modellen in der Projektarbeit. All das beeinflusst, wie Beratung umgesetzt wird und wie sie für Kund:innen echten Mehrwert schafft.
Die folgenden drei Veränderungen prägen dieses neue Consulting Modell besonders stark.
Veränderung 1: KI verändert die Projektökonomie
Viele Aufgaben, die früher große Analyst:innen Teams beschäftigt haben, lassen sich heute deutlich schneller erledigen. Dazu gehören zum Beispiel Recherche, Benchmarks, Modellierung und erste Auswertungen. KI Tools können hier in kurzer Zeit viel Vorarbeit leisten.
Das hat eine direkte Folge: Junior Berater:innen werden weniger danach beurteilt, wie viel Output sie produzieren. Stattdessen zählt stärker, wie gut sie denken, kommunizieren und früh Verantwortung übernehmen.
Veränderung 2: Kund:innen kaufen Beratung deutlich selektiver
In vielen Unternehmen stehen Budgets stärker unter Druck. Gleichzeitig prüfen Entscheider:innen genauer, ob sich Beratungsprojekte wirklich lohnen und welchen Mehrwert sie bringen. Deshalb werden lange, offene Projekte seltener. Stattdessen bevorzugen viele Kund:innen klar definierte Projekte mit konkreten Zielen, festen Meilensteinen und sichtbaren Ergebnissen.
Außerdem werden Projekte häufiger in einzelne Phasen aufgeteilt. Ob es danach weitergeht, hängt oft davon ab, ob die bisherigen Ergebnisse messbar Wirkung gezeigt haben.
Veränderung 3: Hybride Delivery Modelle werden zum Standard
Viele Beratungen setzen inzwischen auf eine Kombination aus Vor-Ort-Teams, Offshore-Einheiten, KI Tools und externen Spezialist:innen. Dadurch können sie schneller und effizienter liefern. Gleichzeitig verändert das die Teamstruktur. Projektteams sind oft kleiner, und jede Person trägt mehr individuelle Verantwortung.
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Der Consulting-Markt schrumpft nicht grundsätzlich, aber die Nachfrage verteilt sich neu. Bestimmte Themen gewinnen deutlich an Bedeutung, weil dort gerade besonders viel Veränderungsdruck und Investitionsbereitschaft entsteht. Fünf Bereiche stechen dabei besonders hervor:
Healthcare und Digital Health, getrieben durch demografischen Wandel, steigende Kosten und digitale Versorgungsmodelle
Öffentlicher Sektor und Infrastruktur, weil Staaten in Digitalisierung, Klimaanpassung, Verkehr, Bildung und Verwaltung investieren
Energie und Sustainability, weil Unternehmen dekarbonisieren müssen und gleichzeitig profitabel bleiben sollen
Operational Excellence und Kosteneffizienz, weil viele Unternehmen kurzfristig sichtbare finanzielle Effekte erwarten
Wachsende Bedeutung mittelgroßer und spezialisierter Beratungen 2026
Große globale Beratungen bleiben natürlich wichtige Player, allerdings wächst in den letzten Jahren besonders stark ein anderer Teil des Marktes, nämlich mittelgroße und spezialisierte Beratungen. Das hängt vor allem mit zwei Entwicklungen zusammen: Kund:innen wünschen sich häufiger tiefe Expertise in speziellen Bereichen, und sie bevorzugen kleinere Teams, in denen mehr Erfahrung vorhanden ist.
Ein paar Beispiele zeigen diesen Trend gut:
Roland Berger baut seine Position weiter aus, indem die Beratung sich klar auf Industrie, Automotive, Energiewende und den Public Sector konzentriert. Dank ihrer starken Basis in Europa und dem gezielten Wachstum im Nahen Osten und in Asien gewinnt Roland Berger regelmäßig große Transformationsprojekte. Dabei sind sowohl strategisches Denken als auch konkrete Umsetzung gefragt.
Oliver Wyman wächst kontinuierlich, weil die Beratung besonders stark in regulierten und komplexen Branchen ist. Dazu gehören unter anderem Financial Services, Aviation, Transportation und Healthcare. Viele Kund:innen schätzen, dass Oliver Wyman tiefe fachliche Expertise mit einem klaren strategischen Blick verbindet, vor allem in anspruchsvollen und risikoreichen Situationen.
Alvarez & Marsal wird vor allem für seinen stark umsetzungsorientierten Ansatz geschätzt. Der Fokus liegt auf Performance-Verbesserungen, Restrukturierung und praktischer Arbeit im operativen Alltag. Gerade in unsicheren Zeiten funktioniert dieses Modell gut, weil viele Unternehmen schnelle Ergebnisse erwarten und keine langen Analysephasen wollen.
LEK Consulting entwickelt sich weiterhin sehr solide, weil die Beratung sich konsequent auf Life Sciences, Healthcare und Private Equity Support fokussiert. Der gute Ruf für gründliche und präzise Analysen in klar abgegrenzten Themenfeldern macht LEK auch ohne die Größe der größten Beratungen sehr wettbewerbsfähig.
Für dich als Bewerber:in heißt das ganz klar, dass die Beratungsbranche deutlich breiter ist als nur die bekannten Top Tier Beratungen. In spezialisierten Beratungen kannst du oft früher Verantwortung übernehmen, schneller lernen und dich fachlich sehr gezielt weiterentwickeln. In vielen Fällen sind die Entwicklungsmöglichkeiten dort genauso gut oder sogar besser.
Wie sich Hiring-Strategien im Consulting 2026 verändern
Das Recruiting im Consulting ist heute bewusster und deutlich selektiver als früher. Was lange Zeit wie ein klarer und gut planbarer Einstellungsprozess wirkte, hat sich in verschiedene Hiring-Ansätze aufgeteilt. Die folgenden drei Veränderungen sind dabei besonders wichtig, um den Markt zu verstehen:
Veränderung 1: Von großen Campus-Einstellungen zu bedarfsorientiertem Hiring
Campus-Recruiting gibt es weiterhin, spielt aber eine kleinere Rolle als früher. Beratungen sind heute deutlich zurückhaltender, große Gruppen von Absolvent:innen Monate im Voraus einzustellen und sie anschließend ohne konkreten Projekteinsatz einzuplanen.
Stattdessen orientieren sich Einstellungen stärker am kurzfristigen Projektbedarf. Das führt zu mehr Off-Cycle-Rollen, mehr spontanen Einstiegen und zu Unterschieden beim Timing zwischen einzelnen Standorten.
Veränderung 2: Von „Bestanden“ zu klarer Präferenz
Die grundlegenden Anforderungen sind weiterhin wichtig. Dazu gehören gute akademische Leistungen, sauberes Case-Lösen und eine klare Kommunikation. Diese Punkte gelten heute jedoch eher als Grundvoraussetzungen.
Im Interview geht es zunehmend darum, ob Interviewer:innen sich vorstellen können, wirklich mit dir zusammenzuarbeiten und ob du dem Team einen Mehrwert bringst. Kandidat:innen mit einem sichtbaren Schwerpunkt oder Profil haben es deutlich leichter als Bewerber:innen, die in allem solide sind, aber nirgends klar herausstechen.
Veränderung 3: Von Festanstellungen zu flexiblen Rollen
Beratungen setzen zunehmend nicht nur auf klassische Festanstellungen, sondern ergänzen ihre Teams durch Contract Consultants, unabhängige Spezialist:innen und kurzfristige Expert:innen.
Diese Profile werden vor allem eingesetzt, um gezielt Fähigkeitslücken zu schließen, insbesondere in Digital-, Data-, Transformations- und stark branchenspezifischen Projekten. Festanstellungen werden dadurch nicht ersetzt, aber es verändert sich, wie Teams zusammengestellt werden und welche Profile besonders gefragt sind.
Was Interviewer:innen 2026 wirklich suchen
Die Erwartungen in Consulting-Interviews haben sich mit der Branche weiterentwickelt. Einen Case fachlich korrekt zu lösen reicht heute meist nicht mehr aus. Interviewer:innen achten auf eine überschaubare Anzahl von Signalen, die zeigen, ob jemand im Projektalltag erfolgreich sein wird. Fünf Punkte spielen dabei eine besonders wichtige Rolle:
Strukturiertes Denken mit Anpassungsfähigkeit: Interviewer:innen möchten sehen, dass du Probleme klar und logisch strukturieren kannst. Gleichzeitig ist es wichtig, dass du deinen Ansatz anpasst, wenn neue Informationen hinzukommen. Wer starr an Frameworks festhält, zeigt vor allem Vorbereitung, aber noch längst keine Eignung.
Die Fähigkeit, das Problem aktiv zu führen: Starke Kandidat:innen übernehmen Verantwortung für den Case. Sie klären Unklarheiten, schlagen sinnvolle nächste Schritte vor und treiben die Diskussion aktiv voran, statt nur auf Fragen zu reagieren.
Praktische und umsetzbare Empfehlungen: Ideen sind nur dann wertvoll, wenn sie auch umgesetzt werden können. Interviewer:innen achten deshalb darauf, ob Vorschläge realistisch sind und ob Zielkonflikte sowie Einschränkungen wie Zeit, Ressourcen oder Widerstände im Unternehmen berücksichtigt werden.
Klare Kommunikation unter Druck: Im Consulting ist es wichtig, auch in unsicheren Situationen ruhig und präzise zu kommunizieren. Bewertet wird, wie verständlich du deine Gedanken erklärst, wie aufmerksam du zuhörst und wie souverän du bleibst, wenn du hinterfragt wirst.
Persönliche Präsenz und Vertrauensaufbau: Neben der fachlichen Analyse spielt auch der persönliche Eindruck eine große Rolle. Interviewer:innen fragen sich, ob sie dich ohne Bedenken zu Kund:innen schicken würden. Glaubwürdigkeit, Bescheidenheit und Selbstvertrauen sind dabei oft wichtiger als technische Perfektion.
Teil 2: Was das für Bewerber:innen im Jahr 2026 bedeutet
All die Veränderungen aus Teil 1 bringen dir wenig, wenn sie dein Verhalten nicht verändern. Der größte Fehler, den viele Bewerber:innen 2026 machen, ist simpel: Sie bereiten sich genauso vor wie die meisten anderen.
Die Kandidat:innen, die erfolgreich sind, sind nicht unbedingt schlauer oder erfahrener. Sie haben einfach besser verstanden, wie Beratungen heute denken, worauf sie Wert legen und wie Auswahlprozesse tatsächlich funktionieren.
Erweitere deinen Bewerbungsspielraum bewusst
In einem selektiven und ungleichmäßigen Arbeitsmarkt ist Konzentrationsrisiko real. Wer sich nur auf ein Unternehmen, eine Rolle oder ein einziges Einstellungsfenster verlässt, schränkt sich unnötig ein. Erfolgreiche Kandidat:innen erweitern ihren Bewerbungsspielraum auf drei Arten:
Über die Zeit hinweg: Viele warten zu lange und setzen alles auf einen Termin. Erfolgreiche Bewerber:innen bewerben sich früher, als sie eigentlich müssten. Praktika, Off-Cycle-Rollen und laufende Bewerbungen sehen sie nicht als Notlösung, sondern als gleichwertige Chancen.
Über Regionen hinweg: Nicht jedes Büro ist gleichstark umkämpft. Oft passen kleinere oder weniger bekannte Standorte sogar besser zum eigenen Profil und haben schnellere Prozesse. Wer nur auf den bekanntesten Namen schaut, verpasst viele realistische Chancen.
Über unterschiedliche Rollen hinweg: Consulting, interne Strategie, Transformation oder Chief of Staff sind keine komplett unterschiedlichen Welten. Gerade am Anfang zählt, wo du am meisten lernst und Verantwortungübernimmst, nicht, wie der Titel auf der Visitenkarte heißt.
Baue eine klare und glaubwürdige persönliche Story auf
Interviewer:innen entscheiden heute schneller als früher. Allgemeine Lebensläufe und austauschbare Geschichten fallen früh raus. Du musst nicht perfekt sein, aber du solltest klar erklären können, warum du für dieses Team Sinn machst. Eine gute persönliche Story besteht aus drei Dingen:
Eine erkennbare Richtung: Du musst kein:e Expert:in sein. Aber du solltest zeigen, wofür du dich interessierst und warum. Ob Healthcare, Energie, digitale Transformation, Operations oder Public Sector ist zweitrangig. Wichtig ist, dass deine Entscheidungen nachvollziehbar sind.
Echte Umsetzungserfahrung: Nur gute Ideen zu haben, reicht nicht mehr. Wichtig ist, ob du zeigen kannst, dass du Dinge auch umsetzt. Zum Beispiel, wie du mit Unsicherheit umgegangen bist, andere überzeugt hast oder trotz Einschränkungen Ergebnisse geliefert hast.
Ein guter Umgang mit KI: Niemand erwartet, dass du programmieren kannst. Aber du solltest erklären können, wie du KI sinnvoll nutzt und wo sie dir im Arbeitsalltag hilft. Wer darüber locker und reflektiert sprechen kann, wirkt vorbereitet.
Qualität schlägt Quantität in der Vorbereitung
Viele reagieren auf den steigenden Druck, indem sie einfach mehr machen. Mehr Cases, mehr Videos, mehr Material. Das fühlt sich vielleicht produktiv an, bringt aber oft wenig. Eine gute Consulting-Interview-Vorbereitung sollte fokussiert sein!
Beherrsche die Grundlagen: Klare Struktur, gutes Urteilsvermögen und ruhige Kommunikation sind wichtiger als exotische Frameworks.
Übe mit Plan: Jeder Case sollte ein Ziel haben. Zum Beispiel bessere Synthesen, saubere Zahlen oder mehr Führung im Gespräch.
Setze dich früh unter Druck: Warte nicht bis kurz vor dem Interview, um unter Zeitdruck zu üben. Wer sich früh realistische Interviewsituationen schafft, fühlt sich später deutlich sicherer.
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Da Analyse zunehmend von KI Tools übernommen wird, macht deine Kommunikation einen großen Unterschied. In Consulting-Interviews achten Interviewer:innen sehr genau darauf, wie du etwas erklärst, nicht nur was du sagst.
Besonders wichtig ist dabei:
dass du deine Gedanken klar und verständlich erklärst
dass du ruhig bleibst, auch wenn du kritisch hinterfragt wirst
dass du Gespräche aktiv führst, strukturierst und sauber zusammenfasst
Zeige, dass du im Projektalltag funktionieren kannst
Am Ende geht es im Consulting nicht um schöne Antworten im Interview, sondern um Umsetzung im echten Arbeitsalltag. Interviewer:innen wollen sehen, dass du Kund:innen tatsächlich weiterhelfen kannst. Das zeigst du vor allem dadurch, dass du:
echte Einschränkungen wie Zeitdruck, Budgetgrenzen oder interne Politik verstehst,
Analysen in konkrete nächste Schritte übersetzen kannst,
ein gutes Gespür dafür hast, was jetzt wichtig ist und was warten kann.
Finale Gedanken
Consulting wird 2026 nicht einfacher und nicht härter. Es wird ehrlicher. Beratungen suchen Menschen, die klar denken, verständlich kommunizieren und Dinge tatsächlich umsetzen können.
Für dich ist das eine echte Chance. Wenn du dich bewusst bewirbst, eine klare persönliche Story hast und dich fokussiert vorbereitest, hebst du dich automatisch von vielen anderen Bewerber:innen ab.
Häufig gestellte Fragen zur Consulting-Vorbereitung in 2026
Die Consulting-Vorbereitung 2026 ist deutlich fokussierter als früher. Reines Auswendiglernen von Frameworks reicht nicht mehr aus. Stattdessen achten Beratungen stärker auf strukturiertes Denken, klare Kommunikation und die Fähigkeit, Probleme praktisch zu lösen und Verantwortung zu übernehmen.
Interviewer:innen schauen weniger auf perfekte Case-Mechanik und mehr darauf, ob jemand im Projektalltag funktionieren würde. Wichtig sind klares Denken, Ownership, umsetzbare Empfehlungen, ruhige Kommunikation unter Druck und ein Auftreten, das Vertrauen schafft.
Eine gute Consulting-Vorbereitung 2026 ist gezielt und bewusst. Es geht darum, die Grundlagen wirklich sicher zu beherrschen, mit klaren Lernzielen zu üben und früh realistische Interviewsituationen zu simulieren. Qualität ist wichtiger als möglichst viele Cases zu lösen.
KI verändert die Anforderungen, aber sie ersetzt keine Berater:innen. Du musst kein technischer Profi sein, solltest aber erklären können, wie KI sinnvoll im Arbeitsalltag eingesetzt wird. Ein reflektierter und natürlicher Umgang mit KI signalisiert, dass du für moderne Consulting-Teams gut vorbereitet bist.
Hallo, ich bin Gaurav Bhosle, ehemaliger McKinsey-Berater in Deutschland und Gründer von Being Consultant. Ich habe über 2.250 Professionals aus mehr als 55 Ländern dabei unterstützt, mit einem strukturierten und zugleich stark personalisierten Coaching-Ansatz den Einstieg in führende Strategieberatungen zu schaffen.
Meine einzigartige 360°-Coaching-Philosophie vereint fundierte Erfahrung aus drei Perspektiven:
Ex-Consultant: Als ehemaliger McKinsey-Berater bringe ich eine echte Insider-Perspektive mit und weiß genau, worauf Unternehmen wie McKinsey, Bain und BCG tatsächlich achten.
Recruiter: Durch meine Erfahrung im Aufbau und der Leitung einer Strategy- & Consulting-Recruiting-Beratung sowie im Campus-Recruiting kenne ich die aktuellen Auswahlkriterien genau und helfe dir, deine Vorbereitung exakt an den heutigen Erwartungen der Top-Firmen auszurichten.
Zertifizierter Career Coach: Als International Coaching Federation (ICF) zertifizierter Coach mit einer Erfolgsquote von über 90 % identifiziere ich deine individuellen Stärken und baue deine Vorbereitung gezielt darauf auf – damit du dich klar von anderen Bewerber:innen abhebst.