Finance Finance
Zurück zur Übersicht
Case von
PrepLounge

Intermediate Valuation Interview Questions for Finance

Schwierigkeitsgrad: Fortgeschritten
Interviewer-led
5,0
< 100 Bewertungen
400+ mal gelöst

This question set helps you go beyond the basics of valuation by comparing key methodologies and exploring when and how to use each one effectively. You’ll review core approaches like DCF, comparables, and precedent transactions, and build on that with LBO analysis, liquidation valuation, and industry-specific multiples.

You should expect to spend 30–40 minutes on the full set. Use the model answers to check your reasoning and refine your technical knowledge. 

Übung macht den Unterschied
Alleine üben hilft – zu zweit ist es noch besser. Löse diesen Case im realistischen Mock-Interview.
Auf dem Meeting-Board verabreden

What are the key differences between DCF, Comparable Company Analysis, and Precedent Transactions?

Lösung einblenden Lösung ausblenden

How would you rank the three valuation methods in terms of expected value, and why?

Lösung einblenden Lösung ausblenden

What other valuation methodologies can you think of?

Lösung einblenden Lösung ausblenden

When would you use an LBO Analysis in valuation?

Lösung einblenden Lösung ausblenden

What is the IRR, and how is it used in an LBO analysis?

Lösung einblenden Lösung ausblenden

When is a Liquidation Valuation typically used?

Lösung einblenden Lösung ausblenden

What are the most commonly used multiples in valuation?

Lösung einblenden Lösung ausblenden

Which multiple would you use to value a high-growth tech startup?

Lösung einblenden Lösung ausblenden

What are common industry-specific multiples in the energy sector?

Lösung einblenden Lösung ausblenden

When would you use equity value instead of enterprise value in valuation multiples?

Lösung einblenden Lösung ausblenden

Bonus Question: When using Free Cash Flow multiples, do you use Equity Value or Enterprise Value?

Lösung einblenden Lösung ausblenden
Übe diesen Case mit Peers, die gerade auf der Suche nach Interview-Partner:innen sind.
Hast du eine Frage zu diesem Case?
Dann stelle sie der Community und erhalte Antworten und Tipps direkt von unseren Expert:innen.
Stelle eine Frage Stelle deine Frage
Verwandte Case-Interview-Basics Artikel
Thesaurierte Gewinne
Wichtige Kennzahlen & Begriffe
Thesaurierte Gewinne (Retained Earnings) sind der Teil des Jahresüberschusses (Net Income), der nicht als Dividende an die Aktionär:innen ausgeschüttet wird, sondern im Unternehmen verbleibt und wieder investiert wird. Dieser Prozess, auch Gewinnthesaurierung genannt, führt dazu, dass sich Gewinne im Laufe der Zeit ansammeln. In der Bilanz erscheinen diese angesammelten Gewinne im Eigenkapital unter dem Posten thesaurierte Gewinne. Indem ein Unternehmen Gewinne nicht ausschüttet, sondern einbehält, kann es Expansion ermöglichen, Schulden senken und Rücklagen für kommende Investitionen schaffen. In der Unternehmensbewertung sind thesaurierte Gewinne entscheidend, weil sie Profitabilität, Dividendenpolitik und langfristiges Wachstumspotenzial miteinander verbinden. Für dein Finance-Interview solltest du beide Perspektiven erklären können: thesaurierte Gewinne als fortlaufende Einbehaltung von Gewinnen und thesaurierte Gewinne als Bilanzposten, der die interne Finanzierungskraft eines Unternehmens widerspiegelt.
Zum Artikel
Capital Asset Pricing Model (CAPM)
Bewertungsmodelle
Im Rahmen der Unternehmensbewertung ist das Capital Asset Pricing Model (kurz CAPM) eine gängige Methode, um die Eigenkapitalkosten zu berechnen. Damit ist die Rendite gemeint, die ein Unternehmen seinen Aktionär:innen bieten muss, um sie für das eingegangene Risiko zu entschädigen. Neben dem CAPM gibt es auch andere Ansätze zur Schätzung der Eigenkapitalkosten, zum Beispiel das Dividend-Discount-Modell. In der Praxis ist das CAPM aber mit Abstand am weitesten verbreitet. Die Formel hilft übrigens nicht nur Unternehmen, sondern auch Investor:innen: Sie können damit abschätzen, welche Rendite sie im Verhältnis zum Risiko einer Investition erwarten sollten – quasi ein „Fair-Value-Rechner“ für Investments. Im Folgenden bekommst du einen Überblick über die CAPM-Formel, die wichtigsten Annahmen und typische Interviewfragen, die dir dazu begegnen können.
Zum Artikel
Marktwertverfahren
Bewertungsmodelle
Der marktorientierte Bewertungsansatz ist eine der drei zentralen Methoden der Unternehmensbewertung, neben dem Ertragswertverfahren und dem Substanzwertverfahren. Anstatt zukünftige Erträge zu prognostizieren oder Bilanzwerte anzupassen, wird der Unternehmenswert hier durch den Vergleich mit ähnlichen Unternehmen (Comparable Company Analysis) oder Transaktionen (Precedent Transactions Analysis) am Markt bestimmt. Die Grundidee ist einfach: Die Preise, die für vergleichbare Firmen gezahlt werden, dienen als Maßstab für den Wert des Zielunternehmens. Typischerweise werden dabei Bewertungsmultiples wie EV/EBITDA, KGV oder EV/Umsatz verwendet, die aus Daten börsennotierter Unternehmen oder jüngsten M&A-Deals abgeleitet werden. Diese Multiples werden auf die Finanzkennzahlen des Zielunternehmens angewendet, um dessen Marktwert unter realen Bedingungen zu schätzen. Die Herausforderung liegt in der sorgfältigen Auswahl und Interpretation der Vergleichsgruppe, da Unterschiede in Wachstum, Risiko und Profitabilität das Ergebnis stark beeinflussen können. [Diagramm mit Bewertungsverfahren und zugehörigen Analyse-Tools. Das Marktwertverfahren führt zu Multiples. Das Ertragswertverfahren umfasst Discounted Cash Flow (DCF), Capitalization of Earnings, Dividend Discount Model (DDM) und Gordon Growth Model (GGM). Das Substanzwertverfahren ist aufgeführt, aber ohne konkretes Tool.]
Zum Artikel
Leveraged-Buyout-Model (LBO)
Bewertungsmodelle
Ein Leveraged-Buyout-Model (LBO) ist ein gängiges Finanzanalyse-Tool, das vor allem in Private-Equity-Firmen zum Einsatz kommt. In der Regel wird es mit Excel erstellt. Mit diesem Modell lässt sich prüfen, ob sich die Übernahme eines Unternehmens lohnt, wenn sie überwiegend mit Fremdkapital (Leverage) finanziert wird. Bei einem LBO wird ein Unternehmen durch eine Kombination aus Eigenkapital und Fremdkapital von einem Investor oder einer Private-Equity-Gesellschaft gekauft. Das Modell zeigt, wie sich das Unternehmen nach der Übernahme voraussichtlich entwickelt – etwa bei Umsatz, Kosten und Cashflow – und wie die daraus generierten Mittel zur Rückzahlung der aufgenommenen Schulden verwendet werden. Der Hauptzweck eines LBO-Models ist es, die potenzielle Rendite für die Eigenkapitalgeber:innen – also etwa die Private-Equity-Gesellschaft – zu ermitteln. Dafür werden Kennzahlen wie die „Internal Rate of Return“ (IRR) und der MOIC (Multiple on Invested Capital) zum Zeitpunkt eines späteren Verkaufs oder Exits berechnet. Gleichzeitig hilft das Modell dabei einzuschätzen, ob das Unternehmen die aufgenommene Verschuldung langfristig tragen kann.
Zum Artikel
Multiples
Bewertungsmodelle
Multiples sind ein zentrales Analyse-Tool im Rahmen der Marktwertverfahren. Anstatt zukünftige Cashflows eines Unternehmens zu prognostizieren, wird der Wert anhand des Vergleichs mit ähnlichen Unternehmen oder vergangenen Transaktionen bestimmt. Die Logik dahinter ist einfach: Wenn vergleichbare Firmen zu bestimmten Bewertungskennzahlen wie EV/EBITDA oder KGV gehandelt werden, sollte das Zielunternehmen auf einem ähnlichen Niveau bewertet werden. Damit gehören Multiples zu den relativen Bewertungsmethoden, im Gegensatz zu ertragswertorientierten Verfahren wie der Discounted Cash Flow (DCF) Analyse, die den intrinsischen Wert durch Abzinsung zukünftiger Cashflows ermittelt. Multiples basieren auf beobachtbaren Marktdaten und ermöglichen eine schnelle, praxisnahe Bewertung, sind jedoch stark davon abhängig, dass wirklich vergleichbare Unternehmen oder Transaktionen gefunden werden. [Diagramm mit Bewertungsverfahren und zugehörigen Analyse-Tools. Das Marktwertverfahren führt zu Multiples. Das Ertragswertverfahren umfasst Discounted Cash Flow (DCF), Capitalization of Earnings, Dividend Discount Model (DDM) und Gordon Growth Model (GGM). Das Substanzwertverfahren ist aufgeführt, aber ohne konkretes Tool.]
Zum Artikel
Übung macht den Unterschied
Alleine üben hilft – zu zweit ist es noch besser. Löse diesen Case im realistischen Mock-Interview.
Einladung hinzufügen
Hast du eine Frage zu diesem Case?
Dann stelle sie der Community und erhalte Antworten und Tipps direkt von unseren Expert:innen.
Stelle eine Frage Stelle deine Frage