Zurück zur Übersicht
Case von
PrepLounge

Basic Valuation Interview Questions for Finance

Schwierigkeitsgrad: Anfänger
Interviewer-led
5,0
< 100 Bewertungen
800+ mal gelöst

This set of questions is designed to help you prepare for the most common valuation topics in finance interviews. It covers the basics (like DCF, comparables, and multiples) but also includes practical scenarios that test whether you can apply these concepts in context.

Set aside about 30–35 minutes to go through everything. For each question, you’ll find a clear model answer to check your reasoning and deepen your technical knowledge. 

Übung macht den Unterschied
Alleine üben hilft – zu zweit ist es noch besser. Löse diesen Case im realistischen Mock-Interview.
Auf dem Meeting-Board verabreden

How would you value a vintage guitar?

Lösung einblenden Lösung ausblenden

Imagine it’s 2008 and you’re trying to value Twitter, which has millions of users but no revenue or profit. How would you approach it?

Lösung einblenden Lösung ausblenden

What criteria do you use to select Comparable Companies or Precedent Transactions?

Lösung einblenden Lösung ausblenden

How would you typically present different valuation results to a company or its investors?

Lösung einblenden Lösung ausblenden

How do you actually apply the three main valuation methodologies to arrive at a company’s value?

Lösung einblenden Lösung ausblenden

Two companies have identical financial profiles and are acquired by the same buyer, yet one deal reflects an EBITDA multiple three times as high as the other. How is that possible?

Lösung einblenden Lösung ausblenden

What are the most common valuation multiples, and when would you use each one?

Lösung einblenden Lösung ausblenden

What’s the difference between Equity Value and Enterprise Value?

Lösung einblenden Lösung ausblenden

Why do we use Enterprise Value / EBITDA rather than Equity Value / EBITDA?

Lösung einblenden Lösung ausblenden

Why might some investors prefer EBIT over EBITDA when valuing a company?

Lösung einblenden Lösung ausblenden

How do you reflect a company’s competitive advantage in its valuation?

Lösung einblenden Lösung ausblenden

Why might a company be valued at a premium to its comparable peers, even if it has similar financials?

Lösung einblenden Lösung ausblenden
Übe diesen Case mit Peers, die gerade auf der Suche nach Interview-Partner:innen sind.
Hast du eine Frage zu diesem Case?
Dann stelle sie der Community und erhalte Antworten und Tipps direkt von unseren Expert:innen.
Stelle eine Frage Stelle deine Frage
Verwandte Case-Interview-Basics Artikel
Marktwertverfahren
Bewertungsmodelle
Der marktorientierte Bewertungsansatz ist eine der drei zentralen Methoden der Unternehmensbewertung, neben dem Ertragswertverfahren und dem Substanzwertverfahren. Anstatt zukünftige Erträge zu prognostizieren oder Bilanzwerte anzupassen, wird der Unternehmenswert hier durch den Vergleich mit ähnlichen Unternehmen (Comparable Company Analysis) oder Transaktionen (Precedent Transactions Analysis) am Markt bestimmt. Die Grundidee ist einfach: Die Preise, die für vergleichbare Firmen gezahlt werden, dienen als Maßstab für den Wert des Zielunternehmens.Typischerweise werden dabei Bewertungsmultiples wie EV/EBITDA, KGV oder EV/Umsatz verwendet, die aus Daten börsennotierter Unternehmen oder jüngsten M&A-Deals abgeleitet werden. Diese Multiples werden auf die Finanzkennzahlen des Zielunternehmens angewendet, um dessen Marktwert unter realen Bedingungen zu schätzen. Die Herausforderung liegt in der sorgfältigen Auswahl und Interpretation der Vergleichsgruppe, da Unterschiede in Wachstum, Risiko und Profitabilität das Ergebnis stark beeinflussen können.
Zum Artikel
Gordon Growth Model (GGM)
Bewertungsmodelle
Das Gordon Growth Model (GGM) ist eine vereinfachte Variante des Dividend Discount Model (DDM), das den inneren Wert einer Aktie auf Basis ihrer zukünftigen Dividendenzahlungen ermittelt. Der entscheidende Unterschied liegt in der Annahme, dass die Dividenden mit einer konstanten Wachstumsrate unbegrenzt steigen. Dadurch lässt sich das Modell leicht anwenden, ohne die Komplexität mehrstufiger Wachstumsannahmen berücksichtigen zu müssen.Gerade für reife Unternehmen mit stabilen Erträgen und verlässlicher Dividendenpolitik eignet sich das GGM besonders gut. Auch wenn es die Dynamik wachstumsstarker oder volatiler Firmen nicht vollständig abbildet, gehört es in der Praxis zu den am weitesten verbreiteten Methoden zur Bewertung dividendenzahlender Aktien. 
Zum Artikel
PESTEL-Analyse
Business-Frameworks
Ob neue Märkte, veränderte Regulierungen oder technologische Entwicklungen – Unternehmen müssen ihr Umfeld stets verstehen und analysieren, um Risiken und Chancen frühzeitig zu erkennen. Genau dabei unterstützen Business-Analyst:innen und Berater:innen: Sie helfen Unternehmen, Chancen und Risiken im Markt frühzeitig zu erkennen. Dafür greifen sie auf bewährte Analyse-Tools zurück, mit denen sich sowohl interne Faktoren als auch externe Einflüsse systematisch bewerten lassen. Besonders beliebt ist dazu neben der SWOT-Analyse und Porter's Five Forces auch die PESTEL-Analyse.Im Unterschied zur SWOT-Analyse, die sowohl interne als auch externe Faktoren betrachtet, konzentriert sich PESTEL ausschließlich auf externe Einflüsse. Damit liefert sie besonders wertvolle Einblicke in die großen gesellschaftlichen, politischen und wirtschaftlichen Entwicklungen, die für die strategische Planung relevant sind. 
Zum Artikel
Compound Annual Growth Rate
Wichtige Kennzahlen & Begriffe
Die Compound Annual Growth Rate (CAGR) beschreibt das durchschnittliche jährliche Wachstum einer Kennzahl wie Umsatz, Marktvolumen, Nutzerzahl oder Investition über mehrere Jahre hinweg. Dabei wird angenommen, dass die Gewinne jedes Jahr verzinst und wieder angelegt werden. So ergibt sich eine gleichmäßige Wachstumsrate über den gesamten Zeitraum.Auch bekannt als Annualized Growth Rate oder Geometric Average Growth Rate, bietet die CAGR eine einfache Möglichkeit, darzustellen, wie sich ein Wert über die Zeit entwickelt hat, ohne dass kurzfristige Schwankungen das Bild verzerren.
Zum Artikel
Dividend Discount Model (DDM)
Bewertungsmodelle
Das Dividend Discount Model (DDM) ist ein ertragswertorientiertes Bewertungsverfahren, das zur Ermittlung des fairen Werts einer Aktie verwendet wird. Es basiert auf der Annahme, dass der heutige Wert einer Aktie der Summe aller zukünftigen Dividendenzahlungen entspricht, abgezinst auf den heutigen Zeitpunkt. Indem das DDM Dividenden als zentrale Renditequelle für Aktionär:innen betrachtet, verknüpft es die Ausschüttungspolitik eines Unternehmens direkt mit seiner Bewertung.Im Rahmen der gängigen Bewertungsmodelle gehört das DDM zu den Ertragswertverfahren, zusammen mit Methoden wie der Discounted-Cashflow-Analyse oder dem Gordon Growth Model (GGM). Anders als marktorientierte Bewertungsverfahren, die auf relativen Vergleichen basieren, zielt das DDM darauf ab, den intrinsischen Wert eines Unternehmens anhand fundamentaler Daten und des Zeitwerts des Geldes zu bestimmen. 
Zum Artikel
Übung macht den Unterschied
Alleine üben hilft – zu zweit ist es noch besser. Löse diesen Case im realistischen Mock-Interview.
Einladung hinzufügen
Hast du eine Frage zu diesem Case?
Dann stelle sie der Community und erhalte Antworten und Tipps direkt von unseren Expert:innen.
Stelle eine Frage Stelle deine Frage