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Was für mich als Werkstudent zählt: Vertrauen und Eigenverantwortung

Eike Kniemeyer Eike Kniemeyer

Eike Kniemeyer | Werkstudent im Finance & Risk Bereich

Eike hat im Oktober 2025 als Werkstudent im Düsseldorfer Office gestartet und befasst sich im Consulting mit Themen rund um finanzielle Steuerung und Risikomanagement. Er studiert Wirtschaftswissenschaften und Deutsch an der Universität Paderborn und gibt im Interview Insights aus seiner Zeit als Werkstudent bei uns - vom Arbeitsalltag bis hin zum Abschalten nach Uni und Job.

Eike Kniemeyer | Werkstudent im Finance & Risk Bereich

Eike hat im Oktober 2025 als Werkstudent im Düsseldorfer Office gestartet und befasst sich im Consulting mit Themen rund um finanzielle Steuerung und Risikomanagement. Er studiert Wirtschaftswissenschaften und Deutsch an der Universität Paderborn und gibt im Interview Insights aus seiner Zeit als Werkstudent bei uns - vom Arbeitsalltag bis hin zum Abschalten nach Uni und Job.

Wieso hast du dich für BearingPoint als Arbeitgeber für deine Station als Werkstudent entschieden und was ist für dich besonders? 

Kennengelernt habe ich BearingPoint über einen Besuch bei meiner studentischen Unternehmensberatung. Schon beim ersten Kontakt ist mir die offene und angenehme Atmosphäre aufgefallen. Umso schöner war es, dass der erste Eindruck nach meinem Einstieg angehalten hat – insbesondere durch die sympathischen Kolleg:innen und das wertschätzende Miteinander, habe ich mich direkt wohlgefühlt. 

Gibt es ein Projekt, bei dem du besonders gern mitgearbeitet hast?

Von Anfang an hatte ich die Möglichkeit, bei einem Projekt zur Überarbeitung der Kundenprüfungsprozesse einer Bank mitzuwirken. Ziel war es, neue regulatorische Anforderungen umzusetzen und diese Prozesse mithilfe automatisierter Technologien effizienter zu gestalten. Besonders wertvoll war dabei die enge Einbindung ins Projektteam, durch die ich früh einen guten Überblick über Inhalte und Zusammenhänge bekommen habe. So wurde ich, ohne überfordert zu sein, in ein für mich neues Themenfeld eingeführt. 

Was macht für dich persönlich die Unternehmenskultur von BearingPoint aus? 

Für mich persönlich steht das Arbeiten bei BearingPoint für positive Selbstverantwortung: Anders als in vielen anderen Jobs habe ich hier wirklich das Gefühl, selbst Entscheidungen treffen und meinen Arbeitsalltag individuell planen zu können. Ich fühle mich nicht wie ein Werkstudent mit rein ausführender Rolle, sondern wie ein echtes Teammitglied mit eigenem Aufgaben-/Verantwortungsbereich. 

Welche kleinen Routinen helfen dir dabei, im Arbeitsalltag produktiv und gleichzeitig entspannt zu bleiben? 

Mir hilft es, meinen Arbeitstag morgens in Ruhe zu strukturieren. Ich überlege mir, welche Aufgaben anstehen und in welcher Reihenfolge ich sie angehe, und starte so mit einem klaren Plan in den Tag. Besonders angenehm finde ich, dass ich meine Pausen flexibel einteilen kann und sie genau dann nehme, wenn ich sie wirklich brauche. 

Wie schaltest du nach der Arbeit am besten ab? 

Am besten kann ich nach der Arbeit abschalten, wenn ich Zeit mit meinen Freund:innen aus der Uni verbringe. Ob wir etwas unternehmen oder einfach zusammensitzen und quatschen, ist dabei gar nicht so wichtig. Das Zusammensein in jeglicher Form hilft mir, den Kopf freizubekommen. 

„Dare more. Thrive together” – was bedeutet das für dich? 

„Dare more. Thrive together.“ bedeutet für mich, offen für neue Themen zu bleiben und sich auch mal auf Dinge einzulassen, die außerhalb der eigenen Komfortzone liegen. Gerade in der Beratung gehört es dazu, Neues auszuprobieren, Verantwortung zu übernehmen und über sich hinauszuwachsen. Auch wenn das manchmal herausfordernd ist, sorgt genau diese Abwechslung dafür, dass der Job spannend bleibt und man sich fachlich wie persönlich weiterentwickelt. 

 

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