IB Offer Program
Starte deinen persönlichen Vorbereitungspfad für Investment-Banking-Interviews. Im IB Offer Program bekommst du strukturierte Grundlagen, echte Finance-Interview-Fragen, Mock-Interview-Möglichkeiten und Coaching mit IB-Expert:innen.
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Unser empfohlener Interview-Prep-Ablauf:
Finance-Interview-Basics
Theoretische Grundlagen aufbauen
Finance-Interview-Fragensets
Wissen mit Fragensets vertiefen und anwenden
Persönliches Coaching
Feedback von IB-Expert:innen einholen
Mock-Interviews mit Peers & Coaches
Interviews mit Peers simulieren
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Starte mit den Grundlagen
Eine gute Vorbereitung beginnt mit den Basics. Die Inhalte helfen dir, ein solides theoretisches Verständnis aufzubauen, das du später in Übungen und Mock-Interviews direkt anwenden kannst.

Wenn dir dabei etwas noch nicht ganz klar ist, kannst du jederzeit wieder in die Grundlagen zurückspringen.
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Bewertungsmodelle
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Business-Frameworks
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Finanzberichte
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Prozesse im Finance
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1.1 Bewertungsmodelle
Von DCF bis Multiples – lerne die wichtigsten Bewertungsmethoden, um in deinem Finance-Interview zu glänzen!
Ertragswertverfahren
Das Ertragswertverfahren gehört neben dem Marktwertverfahren und dem Substanzwertverfahrenzu den drei grundlegenden Methoden, um Vermögenswerte oder Unternehmen zu bewerten. Die drei Ansätze unterscheiden sich vor allem darin, woher die Bewertungsdaten stammen und wie die Bewertung abläuft. Innerhalb jedes Ansatzes gibt es verschiedene Methoden, die in der Praxis verwendet werden. In diesem Guide schauen wir uns das Ertragswertverfahren genauer an und zeigen dir typische Interviewfragen, die dir dazu begegnen könnten. [Diagramm mit Bewertungsverfahren und zugehörigen Analyse-Tools. Das Marktwertverfahren führt zu Multiples. Das Ertragswertverfahren umfasst Discounted Cash Flow (DCF), Capitalization of Earnings, Dividend Discount Model (DDM) und Gordon Growth Model (GGM). Das Substanzwertverfahren ist aufgeführt, aber ohne konkretes Tool.]
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Multiples
Multiples sind ein zentrales Analyse-Tool im Rahmen der Marktwertverfahren. Anstatt zukünftige Cashflows eines Unternehmens zu prognostizieren, wird der Wert anhand des Vergleichs mit ähnlichen Unternehmen oder vergangenen Transaktionen bestimmt. Die Logik dahinter ist einfach: Wenn vergleichbare Firmen zu bestimmten Bewertungskennzahlen wie EV/EBITDA oder KGV gehandelt werden, sollte das Zielunternehmen auf einem ähnlichen Niveau bewertet werden. Damit gehören Multiples zu den relativen Bewertungsmethoden, im Gegensatz zu ertragswertorientierten Verfahren wie der Discounted Cash Flow (DCF) Analyse, die den intrinsischen Wert durch Abzinsung zukünftiger Cashflows ermittelt. Multiples basieren auf beobachtbaren Marktdaten und ermöglichen eine schnelle, praxisnahe Bewertung, sind jedoch stark davon abhängig, dass wirklich vergleichbare Unternehmen oder Transaktionen gefunden werden. [Diagramm mit Bewertungsverfahren und zugehörigen Analyse-Tools. Das Marktwertverfahren führt zu Multiples. Das Ertragswertverfahren umfasst Discounted Cash Flow (DCF), Capitalization of Earnings, Dividend Discount Model (DDM) und Gordon Growth Model (GGM). Das Substanzwertverfahren ist aufgeführt, aber ohne konkretes Tool.]
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Leveraged-Buyout-Model (LBO)
Ein Leveraged-Buyout-Model (LBO) ist ein gängiges Finanzanalyse-Tool, das vor allem in Private-Equity-Firmen zum Einsatz kommt. In der Regel wird es mit Excel erstellt. Mit diesem Modell lässt sich prüfen, ob sich die Übernahme eines Unternehmens lohnt, wenn sie überwiegend mit Fremdkapital (Leverage) finanziert wird. Bei einem LBO wird ein Unternehmen durch eine Kombination aus Eigenkapital und Fremdkapital von einem Investor oder einer Private-Equity-Gesellschaft gekauft. Das Modell zeigt, wie sich das Unternehmen nach der Übernahme voraussichtlich entwickelt – etwa bei Umsatz, Kosten und Cashflow – und wie die daraus generierten Mittel zur Rückzahlung der aufgenommenen Schulden verwendet werden. Der Hauptzweck eines LBO-Models ist es, die potenzielle Rendite für die Eigenkapitalgeber:innen – also etwa die Private-Equity-Gesellschaft – zu ermitteln. Dafür werden Kennzahlen wie die „Internal Rate of Return“ (IRR) und der MOIC (Multiple on Invested Capital) zum Zeitpunkt eines späteren Verkaufs oder Exits berechnet. Gleichzeitig hilft das Modell dabei einzuschätzen, ob das Unternehmen die aufgenommene Verschuldung langfristig tragen kann.
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Charlotte Schmücker
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