UBS entstand 1998 aus dem Zusammenschluss des Schweizerischen Bankvereins und der Schweizerischen Bankgesellschaft. Durch diese Fusion entwickelte sich die Bank zur größten Bank der Schweiz, zu einem der weltweit führenden Vermögensverwalter und zu einer bedeutenden Adresse im Investment Banking und Wertpapiergeschäft.
In Deutschland baute UBS ihre Präsenz durch die Übernahme der Privatbank Schröder Münchmeyer Hengst aus, deren Geschäft später vollständig integriert wurde. Seit 2016 werden die europäischen Aktivitäten unter der UBS Europe SE gebündelt, einer Tochtergesellschaft der UBS AG mit Sitz des Vorstands in Frankfurt am Main. Kerngeschäft in Europa ist die Vermögensverwaltung, ergänzt durch Investment-Banking- und Asset-Management-Aktivitäten.
Als international tätige Bank verfolgt UBS das Ziel, ihre Marktposition in Europa weiter auszubauen und Kunden umfassende, integrierte Finanzlösungen anzubieten.