Warum Roland Berger? – Interview mit Astrid

Interview
Career
03/22/2021

Über Roland Berger: 

Wie würdest Du Roland Berger in 2-3 Sätzen beschreiben? 

Die Arbeit ist anspruchsvoll und man wächst jeden Tag.

Was macht die Arbeit bei Roland Berger für Dich aus? 

Die Kollegen sind das A und O und es macht Spaß, mit aufgeschlossenen und smarten Kollegen immer neue Themen anzugreifen.

Welche Freizeitaktivitäten / Teamevents bietet Roland Berger an? 

Das hängt etwas vom Bereich oder Team ab – in meinem Fall gibt es die große Weihnachtsfeier und das gemeinsame Sommerfest, das vor COVID auf Mallorca stattfand. Darüber hinaus grillen wir mit meiner Expert Group im Sommer. 

Welche besonderen Benefits bietet Roland Berger an? 

Es gibt tolle Programme, um auch von Roland Berger aus andere Erfahrungen zu machen – z.B. die Möglichkeit, für einige Monate ins Ausland, zu einem Kunden, in ein Startup oder ein soziales Projekt zu wechseln. Außerdem habe ich gehört, die Car Policy ist konkurrenzlos – diese habe ich bisher nicht genutzt. 

Was unterscheidet Roland Berger von anderen Top-Beratungen wie z.B. McKinsey, BCG oder Bain?

Roland Berger ist die perfekte Mischung aus einer großen Beratung, in der alle Themen möglich sind und einem überschaubaren Umfeld, wo man die Kollegen, die einem ans Herz gewachsen sind, auch nochmal wieder trifft.

Wie sieht eine typische Karriere bei Roland Berger aus? 

Ich denke viele Berater gehen den Weg bis Senior Consultant oder Projektmanager und steigen dann in ein attraktives Unternehmen in der Industrie ein. Aber auch der Weg zum Partner kann eine Option sein, wenn man das Vertrieblertum im Blut hat.

Welche Fördermöglichkeiten bietet Roland Berger speziell für Frauen? 

Es gibt eine eingeschworene Women@RB community, die wirklich Spaß macht. Außerdem gibt es einige wirklich starke Benefits für Frauen – bspw. bietet Roland Berger aktuell für Frauen ab dem Senior Consultant Level das "Be coached Programm" an, in dessen Rahmen man fünf Coaching Sitzungen bei einem professionellen Coach absolvieren kann.


Einstieg in die Unternehmensberatung: 

Wie bist Du auf Roland Berger aufmerksam geworden? 

Mir hat ein Bekannter und Ex-Berger Roland Berger empfohlen.

Wie verlief Dein Bewerbungsprozess bei Roland Berger?

Ich habe meine Bewerbung eingesendet und wurde dann zum Bewerbertag eingeladen. Danach hatte ich noch ein Partnerinterview bei meinem jetzigen Mentor in München. Das wars. 

Wie hast Du Dich auf Dein Case Interview vorbereitet? 

Ich habe die PrepLounge-Bücher gelesen und auch auf PrepLounge und mit Freunden geübt.

Was würdest Du den Mitgliedern auf PrepLounge für ihre Vorbereitung empfehlen? 

Letzteres – PrepLounge und "live" üben ist eine gute Vorbereitung!

Welche Qualifikationen muss ich für einen Einstieg bei Roland Berger mitbringen? 

Du solltest an einer Universität mindestens einen Bachelorabschluss mit sehr guten Noten haben. Außerdem ist Auslandserfahrung, z.B. in Form von Praktika, erforderlich.

Warum hast Du Dich für einen Einstieg bei Roland Berger entschieden? 

Mich hat die Diversität der Projekte gereizt – man lernt super viel in super kurzer Zeit, das ist einfach so. Außerdem hat mir der Bewerbertag gut gefallen – die Leute waren super sympathisch.

Was würdest Du anderen Frauen für ihren Einstieg in der Beratung empfehlen? 

Wenn ihr Lust auf viel arbeiten und viel lernen habt, macht es. Fangt direkt zu Beginn an, euch zu vernetzen, das macht Spaß und ist in vielen Situationen hilfreich. Als Frau in der Beratung braucht man zumindest für die Vernetzung mit anderen Frauen auch keinen Aufhänger – mich fragen hin und wieder KollegInnen, die ich auf Women@RB Events kennenlerne, ob wir einfach mal einen (aktuell ja virtuellen) Kaffee trinken – ich finde das nur toll.

Wie verlief Dein Onboarding bei Roland Berger? 

Man muss, wie im gesamten Job, spontan sein. Ich habe an einem Freitag gestartet und wurde am Donnerstagnachmittag von meinem Mentor angerufen, der mir gesagt hat, ich sollte morgen im Office meinen Laptop etc. in Empfang nehmen und dann für Montag einen Flug nach Zürich buchen. Außerdem hat er mir den Kollegen genannt, mit dem ich Düsseldorf gemeinsam fliege. Dann war ich einen Monat auf Projekt erstmal PMO-Unterstützung und bin super von allen KollegInnen aufgenommen worden.


Alltag als Beraterin: 

Wie sieht Dein Alltag als Beraterin bei Roland Berger aus? 

Normalerweise Montag früh zum Kunden, Donnerstag nach Hause. Unter der Woche abends Sport im Hotel oder auch mal ein Feierabendgetränk mit den Kollegen – das hängt ehrlicherweise stark vom Projekt ab. Aktuell passiert bei mir alles aus dem Home Office.

Wie startest Du üblicherweise in den Tag? 

Mit Frühstück! Ohne Frühstück geht bei mir gar nichts. Manchmal mit Sport. Aktuell machen wir im Projektteam eine Sportchallenge, so dass ich den Tag meist auch mit einer halbstündigen Sportsession starte, um in der Rangliste oben mit dabei zu bleiben.

Was hat sich für Dich in Bezug auf Deine Arbeit durch Corona geändert? 

Ich bin komplett im Home Office. Dadurch hat sich natürlich alles geändert. Positiv: Ich lerne viele virtuelle Kollaborationstools kennen und probiere neue Workshopmethoden aus – das macht auch Spaß!

 

Hier geht es zu den Interviews mit Chantal und Charlotte.

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