Interview mit Maximilian Heuer über seinen Einstieg bei Mazars | PrepLounge.com

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06/30/2021

Maximilian, Audit Assistant in Düsseldorf, im Interview über seinen Einstieg bei Mazars


Wie bist du auf Mazars aufmerksam geworden? 
Lustigerweise über eine ehemalige Arbeitskollegin von mir. Ich bin schon länger im Bereich Audit tätig und bin dann letztes Jahr auf einem Mandat mit einer Kollegin ins Gespräch gekommen. Sie hat früher bei Mazars gearbeitet und konnte mir etwas über die Gesellschaft erzählen und mich zu meinem Arbeitgeberwechsel beraten. Und so habe ich mich dann ganz regulär beworben und bin schlussendlich bei Mazars gelandet!

Was war der entscheidende Punkt, der dich letztlich dazu bewegt hat, dich für Mazars zu entscheiden? 
Das waren die Gespräche vorab. Von vornherein war eine gewisse Sympathie da, die mir persönlich sehr wichtig ist – für meine Arbeit und auch für die persönliche Entwicklung. Das war also für mich der ausschlaggebende Punkt, mich für Mazars zu entscheiden. 

Wie hast du den Bewerbungsprozess wahrgenommen? Hast du dich währenddessen gut betreut gefühlt? 
Ja, absolut. Bei mir lief alles sehr schnell und unkompliziert ab. Beworben hatte ich mich offiziell über das Karriereseite von Mazars und dann bekam ich auch innerhalb weniger Tage direkt eine Rückmeldung und die Einladung zum Erstgespräch. Es war alles reibungslos und einwandfrei.

Was waren deine Eindrücke am ersten Arbeitstag? 
Puh, das ist schwierig, die so einfach zusammenzufassen. Also normalerweise sind wir hier im Audit-Team am Standort Düsseldorf um die 50 Leute, aber durch Corona waren natürlich viele Kollegen gar nicht im Büro. Dadurch ist es ein bisschen schwieriger, Fuß zu fassen und alle kennenzulernen. Aufgrund meiner vorherigen Berufserfahrung war es allerdings auch kein allzu großes Problem. Am ersten Tag habe ich schon viele interessante und spannende Dinge erlebt, so dass der Tag ganz schnell vorüber ging.

Wie beurteilst du im Allgemeinen die fachliche Betreuung, deine individuellen Aufgaben und den Lerneffekt bei Mazars? 
Viele Dinge sind für mich neu. Als erfahrener Assistant im Bereich Audit kann ich auch Aufgaben zum Teil delegieren. Das sind Prozesse, die für mich etwas vollkommen Neues sind. Der Lerneffekt ist also auf jeden Fall gegeben, was meiner Meinung nach in diesem Beruf von Tag zu Tag sowieso der Fall ist. Ich bin darüber hinaus auch für spannende Mandate eingeplant, die mir Einblicke in unbekannte Branchen ermöglichen. Das wird sicher sehr lehrreich und herausfordernd werden. 
Was die fachliche Betreuung betrifft, muss ich wirklich sagen, ist der Austausch mit den vorgesetzten Partnern sehr angenehm. Wir haben alle ein kollegiales Verhältnis miteinander, was ich persönlich sehr schätze. 

Was gefällt dir am meisten an deiner Tätigkeit bei Mazars? 
Das ist zum einen die Vielfältigkeit und, dass man jeden Tag dazu lernt. Unter normalen Umständen, ohne Corona, gefällt mir auch die ausgeprägte Reisetätigkeit sehr gut. Man ist häufig unterwegs, lernt viele Menschen kennen und nimmt dadurch viel an persönlicher Erfahrung mit und erweitert seine Menschenkenntnis. Das ist auf jeden Fall ein großer Vorteil meines Jobs! 

Was würdest du jemandem sagen, von dem du weißt, dass er/sie sich für Mazars interessiert? 
Ich würde dieser Person Mazars auf jeden Fall nahelegen. Man hat hier einen deutlich persönlicheren Kontakt zu Kollegen und Vorgesetzten, als es beispielsweise bei den Big Four der Fall ist. Ich finde, man merkt bei Mazars einfach, dass hier auf die zwischenmenschliche Komponente viel Wert gelegt wird. Wem das wichtig ist, der ist hier genau richtig!

Du möchtest weitere Eindrücke sammeln? Hier geht es zum Interview mit Michelle

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