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Habt ihr im Job schonmal Sexismus erlebt und wie seid ihr damit umgegangen?

Ich könnte mir vorstellen, dass das gerade in einer Männer-Domäne wie der Beratung ein Thema ist. Würde mich mal interessieren, welche Erfahrungen ihr da gemacht habt.

Ich könnte mir vorstellen, dass das gerade in einer Männer-Domäne wie der Beratung ein Thema ist. Würde mich mal interessieren, welche Erfahrungen ihr da gemacht habt.

4 answers

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Thank you for the question, this is a difficult but extremely important topic. Ever since I started at ECON, I feel respected and valued as well as supported by the team here. I am proud of where my company is at already today, working on concrete offers such as establishing a trusted contact person to approach, should a situation as you describe actually happen.

However, judging from my perspective as a young woman, there have been situations in my consulting career so far, across different employers and projects, that I personally have experienced as borderline (such as ambiguous statements, being underestimated by others, with clients being surprised when I spoke up in a meeting). For me, the best way to deal with it has been twofold: firstly, clearly define my boundaries and honestly explain to others if something is making me feel uncomfortable and why. And secondly, focusing on doing my best and speaking up early on.

Thank you for the question, this is a difficult but extremely important topic. Ever since I started at ECON, I feel respected and valued as well as supported by the team here. I am proud of where my company is at already today, working on concrete offers such as establishing a trusted contact person to approach, should a situation as you describe actually happen.

However, judging from my perspective as a young woman, there have been situations in my consulting career so far, across different employers and projects, that I personally have experienced as borderline (such as ambiguous statements, being underestimated by others, with clients being surprised when I spoke up in a meeting). For me, the best way to deal with it has been twofold: firstly, clearly define my boundaries and honestly explain to others if something is making me feel uncomfortable and why. And secondly, focusing on doing my best and speaking up early on.

Ich habe so eine Situation in meinem Berufsleben noch nicht erleben müssen. Meine Projekterfahrungen waren vor der Pandemie auch international, Face-to-Face und mit Kollegen viel beim Kunden vor Ort. Da hatte ich – genauso wie jetzt virtuell – eine gute Zusammenarbeit mit Kollegen und Kunden.

Sollte sich so eine Situation ergeben bringt es was, denke ich, mit einer Vertrauensperson drüber zu reden und zu reflektieren. Im nächsten Schritt dann auch die Person auf ihr Verhalten ansprechen. Reflektieren und Kommunikation sind da der Schlüssel zum Erfolg.

Ich habe so eine Situation in meinem Berufsleben noch nicht erleben müssen. Meine Projekterfahrungen waren vor der Pandemie auch international, Face-to-Face und mit Kollegen viel beim Kunden vor Ort. Da hatte ich – genauso wie jetzt virtuell – eine gute Zusammenarbeit mit Kollegen und Kunden.

Sollte sich so eine Situation ergeben bringt es was, denke ich, mit einer Vertrauensperson drüber zu reden und zu reflektieren. Im nächsten Schritt dann auch die Person auf ihr Verhalten ansprechen. Reflektieren und Kommunikation sind da der Schlüssel zum Erfolg.

Hallo zusammen,

danke für deine Frage. Ich persönlich habe zum Glück noch nicht so eine Erfahrung in meinem Arbeitsleben machen müssen und wünsche es auch niemanden. Wenn es aber jedoch zu so einer Situation kommen würde, könnte ich mich zu 110% auf mein Team bzw. meinen Vorgesetzten verlassen. Bei thyssenkrupp und selbstverständlich auch bei uns in der Inhouse Beratung nimmt man dieses Thema sehr ernst und ermutigt auch stark solche Situationen zu melden - entweder an das tk HR Department als aber auch bei unserer eigenen HR Abteilung der TKMC oder eben auch deiner Führungskraft. Meiner Meinung nach sollte man dies auch unbedingt tun und so einen Vorfall nicht mit sich selbst ausmachen. Des Weiteren gibt es bei der TKMC auch noch einen "Buddy" den man zu Anfang erhält - letztenendes eine Art Vertrauensperson - auch das wäre in einem ersten Schritt eine denkbare Ansprechperson.

Viele Grüße

Katrin Hellenthal

Hallo zusammen,

danke für deine Frage. Ich persönlich habe zum Glück noch nicht so eine Erfahrung in meinem Arbeitsleben machen müssen und wünsche es auch niemanden. Wenn es aber jedoch zu so einer Situation kommen würde, könnte ich mich zu 110% auf mein Team bzw. meinen Vorgesetzten verlassen. Bei thyssenkrupp und selbstverständlich auch bei uns in der Inhouse Beratung nimmt man dieses Thema sehr ernst und ermutigt auch stark solche Situationen zu melden - entweder an das tk HR Department als aber auch bei unserer eigenen HR Abteilung der TKMC oder eben auch deiner Führungskraft. Meiner Meinung nach sollte man dies auch unbedingt tun und so einen Vorfall nicht mit sich selbst ausmachen. Des Weiteren gibt es bei der TKMC auch noch einen "Buddy" den man zu Anfang erhält - letztenendes eine Art Vertrauensperson - auch das wäre in einem ersten Schritt eine denkbare Ansprechperson.

Viele Grüße

Katrin Hellenthal

Persönlich habe ich bisher keinen Sexismus im Job erlebt. Bei der tkMC sind wir insgesamt ein sehr junges und recht kleines Team, in dem sich alle kennen. Wir treten als Gemeinschaft auf und unterstützen uns. Anfeindungen oder ein harter Konkurrenzkampf sind da fehl am Platz. Im Gegenteil, viele Mitarbeitende ziehen für den Job nach Essen oder Düsseldorf und finden im KollegInnenkreis neue Freundschaften.

Persönlich habe ich bisher keinen Sexismus im Job erlebt. Bei der tkMC sind wir insgesamt ein sehr junges und recht kleines Team, in dem sich alle kennen. Wir treten als Gemeinschaft auf und unterstützen uns. Anfeindungen oder ein harter Konkurrenzkampf sind da fehl am Platz. Im Gegenteil, viele Mitarbeitende ziehen für den Job nach Essen oder Düsseldorf und finden im KollegInnenkreis neue Freundschaften.